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GOOD AI PRISMA · THEMENFELD · MEDIEN & UNTERHALTUNG

Medienmanager erwarten 43 % weniger Suchtraffic.

Sehen Sie, wohin das Publikum geht, warum sich Lizenzen lohnen und welche Kennzeichnungsregeln für KI in Redaktionen, Studios und Archiven gelten.

Nahaufnahme des Good AI Prisma v3.12: media
−43 %
weniger Suchverweise erwarten Medienmanager in den nächsten drei JahrenReuters Institute, Jan. 2026 · politics.ox.ac.uk ↗
−33 %
Google-Suchtraffic zu mehr als 2.500 Nachrichtenseiten, Nov. 2024 bis Nov. 2025Chartbeat via Reuters Institute, Jan. 2026 · reutersinstitute.politics.ox.ac.uk ↗
10 %
nutzen KI-Chatbots wöchentlich für Nachrichten, nach 7 %Reuters Institute Digital News Report, Jun. 2026 · the-decoder.com ↗
1 Mrd. US-$
investiert Disney in OpenAI, mit Lizenz für mehr als 200 FigurenABC News, Dez. 2025 · abcnews.com ↗
4 %

Die Antwort behält den Leser.

Nur 4 % der Chatbot-Nutzer klicken oft zur Quelle, bei der Suche sind es 19 % (Zusammenfassung des News Reports).

Reuters Institute DNR, Jun. 2026

76 %

Redaktionen werden zu Creatorn.

76 % der Medienmanager wollen ihre Teams 2026 stärker wie Creator arbeiten lassen; die Hälfte plant Partnerschaften.

Reuters Institute, Jan. 2026

150+

Wer nicht lizenziert, wird verklagt.

Disney und Universal nennen über 150 Werke gegen Midjourney, während Disney an OpenAI lizenziert (AP-Bericht zur Klage).

AP, Jun. 2025

So setzen Sie die Seite ein

Drei Werkzeuge und ein Angebot machen aus dieser Seite eine Entscheidung.

Modelle und Daten hinter Medien-KI

Multimodale Modelle und die offenen Datensätze hinter vielen Generatoren, mit Lizenzangaben auf jeder Karte.

● Anbieterdokumentation○ Anbieterangabe◐ ETHORITY-Analyse◌ Unabhängige Quelle

Common Crawl

Common Crawl · Datensatz

Daten & Datensätze

Offenes Archiv von Web-Crawl-Daten, das jede und jeder abrufen und auswerten kann; verbreitet beim Training von Sprachmodellen.

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Common Crawl

Common Crawl · Datensatz

Angaben, Quellen und geltende Bedingungen

Offenes Archiv von Web-Crawl-Daten, das jede und jeder abrufen und auswerten kann; verbreitet beim Training von Sprachmodellen.
Anbieterangabecommoncrawl.org ↗
Bereiche, Daten & Technologie · 1
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LAION-5B

LAION · Datensatz

Daten & Datensätze

Offener Datensatz mit 5,85 Milliarden Bild-Text-Paaren für das Training von Bildmodellen.

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LAION-5B

LAION · Datensatz

Angaben, Quellen und geltende Bedingungen

Offener Datensatz mit 5,85 Milliarden Bild-Text-Paaren für das Training von Bildmodellen.
Anbieterangabelaion.ai ↗
Bereiche, Daten & Technologie · 1
Vollständiges Angebotsprofil öffnen →

Die Studie hinter dieser Seite

Die globale Marktstudie vergleicht Medien mit zehn weiteren Branchen; die A3-Ausgabe zeigt die ganze Karte.

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Drei passende Analysen von ETHORITY; die lange Analyse zu diesem Themenfeld folgt weiter unten auf der Seite.

Die KI-Ausgaben sollen um die Hälfte steigen. 37 % der befragten Organisationen sehen eine Wirkung auf den Gewinn.

Die KI-Ausgaben sollen um die Hälfte steigen. 37 % der befragten Organisationen sehen eine Wirkung auf den Gewinn.

Belegte Zahlen von 2025 und 2026 zu Ausgaben, Nutzung, Modellen, Energie und Nutzen – für Ihre Planung 2027.

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Synthetische Medien brauchen fast überall eine Kennzeichnung.

Synthetische Medien brauchen fast überall eine Kennzeichnung.

Was sich bei künstlich erzeugten Gesichtern und Stimmen seit dem Modell VASA-1 geändert hat und welche Kennzeichnungsregeln gelten.

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Eine Anbieterzusage ist noch kein Beleg.

Eine Anbieterzusage ist noch kein Beleg.

Prüfen Sie jede Zusage eines Anbieters an Produkt, Version, Vertrag und Einsatzzweck, bevor Sie sich darauf verlassen.

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Wo ETHORITY ansetzt

Von einem KI-Anwendungsfall in der Redaktion bis zur Bestandsaufnahme aller generativen Werkzeuge und ihrer Rechte.

AI Opportunity Case

Preis nach Umfang

Ein Anwendungsfall, geprüft an Evidenz, Kosten und Regeln, mit klarer Entscheidung: Pilot, Umbau, Ausbau oder Stopp.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

AI Estate Audit

25.000 € einmalig · netto

Eine Bestandsaufnahme jeder KI-Nutzung, auch mitgebrachter Tools, mit Blick auf Ausbau, Nachbesserung oder Stopp je Einsatz.

Termin und Ort nach Vereinbarung

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AI Act Readiness Sprint

6.900 € einmalig · netto

Jeder Einsatz zugeordnet zur EU-KI-Verordnung und ihren Fristen, mit Ihren Pflichten als Anbieter oder Betreiber.

Termin und Ort nach Vereinbarung

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AI Governance Setup

19.500 € einmalig · netto

Verantwortliche, Kontrollen, Register und Prüfroutinen, damit KI-Entscheidungen jeden Tag nachvollziehbar bleiben.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

Lizenzierte Premium-Branchenausgaben

Honorar nach vereinbartem Umfang

Das Good AI Prisma für eine Branche unter Lizenz, mit der Karte des Themenfelds und belegten Profilen für Ihre Teams.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

Regeln und Fristen

Die Kennzeichnungsfristen für Verlage und Studios.

  1. 1. Sep. 2025

    Chinas Kennzeichnungsregeln gelten für KI-erzeugte Texte, Bilder, Töne und Videos.

    CAC und Partnerbehörden

  2. 22. Jan. 2026

    Südkoreas KI-Grundgesetz gilt, einschließlich Hinweispflichten für KI-Inhalte.

    AI Basic Act

  3. 2. Aug. 2026

    EU Art. 50: Veröffentlichte Deepfakes und KI-Texte zu öffentlichen Themen sind offenzulegen.

    VO (EU) 2024/1689

  4. 2. Dez. 2026

    Maschinenlesbare Kennzeichnung für generative Systeme, die bereits auf dem EU-Markt sind.

    VO (EU) 2026/1744

Was Medienhäuser fragen

Müssen wir KI-erzeugte Artikel in der EU kennzeichnen?

KI-Text, der die Öffentlichkeit über Themen von öffentlichem Interesse informiert, ist nach Art. 50 offenzulegen, außer er wurde von Menschen geprüft und eine Person trägt redaktionelle Verantwortung. Deepfakes sind immer offenzulegen. Mehr in unserer Analyse zu synthetischen Medien.

Können wir Bildgeneratoren kommerziell nutzen?

Das hängt von Lizenz, Angaben zu Trainingsdaten und Freistellung des Werkzeugs ab. Das Recht ist offen: Getty unterlag in Großbritannien weitgehend gegen Stability AI, Disney und Universal klagen in den USA gegen Midjourney.

Wie bleiben wir sichtbar, wenn Leser Antworten von KI bekommen?

Messen Sie KI-Verweise getrennt von der Suche und sorgen Sie für klare Quellenangaben. Nur 4 % der Chatbot-Nutzer klicken oft zur Quelle (Digital News Report des Reuters Institute).

Sollen wir unser Archiv an KI-Firmen lizenzieren?

Entscheiden Sie bewusst, was Sie lizenzieren und was Sie schützen. Bis zu jeder fünfte Medienmanager erwartet 2026 nennenswerte Plattformerlöse; Disney verband eine Milliarde Dollar Investition mit einer Figurenlizenz.

Was messen wir in einem KI-Pilot?

Kosten je Inhaltseinheit und Lizenzerlöse, wie die globale Good AI Prisma Marktstudie für Medien vorschlägt, dazu Fehler- und Korrekturquoten bei KI-gestützten Inhalten.

Die Nachweise auf einen Blick

Medienmanager erwarten 43 % weniger Suchtraffic.
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ETHORITY · ANALYSE

Google-Traffic für News sank um 33 %. Lizenzen sind die neue Front.

Die Suchverweise schrumpfen, Leser holen sich Antworten bei Chatbots, und Studios lizenzieren Figuren, während sie Bildgeneratoren verklagen. Was Medienhäuser jetzt messen, vertraglich regeln und kennzeichnen sollten.

Der Suchtraffic schrumpft

Zwanzig Jahre lang lebten Nachrichtenhäuser von einem einfachen Tausch: Suchmaschinen schickten Leser, Verlage verkauften deren Aufmerksamkeit. KI-Antworten brechen diesen Tausch auf. Der Google-Suchtraffic zu mehr als 2.500 Nachrichtenseiten sank zwischen November 2024 und November 2025 um 33 %, Google Discover um 21 %, so Chartbeat-Daten im Trendbericht des Reuters Institute. Die Medienmanager erwarten in den nächsten drei Jahren weitere 43 % weniger Verweise aus der Suche.

−33 % Google-Suchtraffic zu mehr als 2.500 Nachrichtenseiten, Nov. 2024 bis Nov. 2025 (Chartbeat via Reuters Institute)

Hinter dieser Erwartung stehen 280 Führungskräfte aus 51 Ländern, meldet das Reuters Institute. Zwei Drittel sagen, KI habe bisher keine einzige Stelle eingespart. Bis zu jeder Fünfte erwartet 2026 nennenswerte Erlöse von KI-Plattformen. Die Branche setzt auf KI und wappnet sich zugleich gegen sie.

Diese doppelte Rolle prägt den Einkauf. Eine Redaktion, die montags ihr Archiv an eine KI-Plattform lizenziert, verhandelt dienstags womöglich mit der Antwortmaschine desselben Konzerns über Quellenangaben. Bevor ein Werkzeug gewählt wird, brauchen drei Fragen einen Verantwortlichen: Welche Inhalte trainieren oder speisen KI-Systeme, zu welchen Bedingungen, und wie erscheint die Marke, wenn eine KI-Antwort sie zitiert? Die Werkzeuge kommen danach. Ein Transkriptionsdienst, ein Assistent für Versionen oder eine Vertonungs-Engine lassen sich leicht erproben; die Rechtslage dahinter nicht. Wer die Rechte zuerst klärt, ist später schneller, weil jeder Pilot dann von bekannten Bedingungen ausgeht.

Das Publikum wandert zu den Antworten

Die andere Seite des Tauschs sind die Leser. Im Digital News Report 2026 nutzen 10 % der Menschen in 45 Märkten wöchentlich KI-Chatbots für Nachrichten, nach 7 % im Vorjahr, fasst The Decoder zusammen. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es 17 %. Nur 1 % nennt einen Chatbot seine Hauptquelle, doch die Gewohnheit entsteht zuerst bei den Jüngsten.

Für Verlage zählt, was nach der Antwort passiert. Nur 4 % der Chatbot-Nutzer klicken immer oder oft zur Originalquelle durch, bei Suchmaschinen sind es 19 %, bei sozialen Medien 17 %. Eine Chatbot-Antwort kann die Recherche eines Hauses transportieren, ohne den Leser mitzunehmen.

Weg zur NachrichtNutzer, die immer oder oft zur Quelle klicken
Suchmaschinen19 %
Soziale Medien17 %
KI-Chatbots4 %

Quelle: Reuters Institute Digital News Report 2026, 27 Märkte; zusammengefasst von The Decoder, 19. Juni 2026.

Das Vertrauen hinkt der Nutzung hinterher. 20 % vertrauen Nachrichten aus KI-Chatbots, 37 % vertrauen den meisten Nachrichten. Unter Chatbot-Nutzern liegt der Wert höher. Gerade deshalb zählen Genauigkeit und Quellenangabe in KI-Antworten für die Marken, die dort zusammengefasst werden.

Lizenzen werden zum Geschäftsmodell

Wenn der Traffic sinkt, wandert der Wert eines Archivs, einer Figurenwelt oder des täglichen Redaktionsoutputs in die Lizenz. Das bisher stärkste Signal kam aus der Unterhaltung. Am 11. Dezember 2025 kündigte Disney eine Investition von einer Milliarde US-Dollar in OpenAI an, dazu eine Lizenz für mehr als 200 Animationsfiguren samt Kostümen und Requisiten für Sora und ChatGPT, berichtete ABC News.

1 Mrd. US-$ investiert Disney in OpenAI, mit Figurenlizenz für Sora (Dez. 2025)

Wo es keinen Vertrag gibt, klagt dasselbe Studio. Im Juni 2025 verklagten Disney und Universal Midjourney vor einem Bundesgericht in Kalifornien. Der Vorwurf: Der Bildgenerator habe mit ihren Figuren trainiert und gebe sie wieder. Die Klage nennt mehr als 150 Werke und fordert bis zu 150.000 US-Dollar je verletztem Werk; Midjourney habe 21 Millionen Abonnenten und im Vorjahr 300 Millionen US-Dollar Umsatz erzielt.

Eine einheitliche Antwort der Gerichte gibt es nicht. In Großbritannien entschied der High Court am 4. November 2025 im Fall Getty Images gegen Stability AI. Getty hatte die Hauptvorwürfe zum Urheberrecht im Verfahren fallen gelassen; die sekundäre Verletzung wurde abgewiesen, bei Markenfragen bekam Getty nur in sehr begrenztem Umfang recht, fasst Cleary Gottlieb zusammen. Für Medienhäuser ist die Lehre praktisch: Bis das Recht geklärt ist, vergehen Jahre. Verträge, Lizenzen und Herkunftsnachweise entscheiden schon heute über das Risiko.

Video, Creator und die neue Titelseite

Verlage ändern auch, was sie produzieren. 76 % der befragten Führungskräfte wollen ihre Teams 2026 stärker wie Creator arbeiten lassen, die Hälfte plant Partnerschaften mit Creatorn für die Verbreitung. Die meisten zusätzlichen Investitionen fließen zu YouTube, vor TikTok und Instagram.

KI gehört zu diesem Wandel: Transkription, Versionierung, Übersetzung, Schnitt und synthetische Stimmen bringen eine Geschichte günstiger in mehr Formate und Sprachen. Das Good AI Prisma ordnet diese Werkzeuge mehreren Blättern zu: Medien & Unterhaltung für Redaktions- und Studioabläufe, Design, Bild & Video für Erzeugung und Bearbeitung, Meetings, Sprache & Übersetzung für Transkription, Vertonung und Übersetzung. In der globalen Good AI Prisma Marktstudie nennt die Medienzeile zwei Messgrößen: Kosten je Inhaltseinheit und Lizenzerlöse.

Kennzeichnung ist jetzt Pflicht

Synthetische Medien brauchen fast überall ein Etikett. Nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung, anwendbar seit dem 2. August 2026, müssen Betreiber, die Deepfakes veröffentlichen, offenlegen, dass Inhalte künstlich erzeugt oder verändert wurden. Auch KI-erzeugter Text, der die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informiert, ist offenzulegen, es sei denn, er wurde von Menschen geprüft und eine Person trägt die redaktionelle Verantwortung. Generative Systeme, die schon auf dem Markt sind, müssen ihre Ausgaben nach dem Digital-Omnibus zur KI bis zum 2. Dezember 2026 maschinenlesbar kennzeichnen.

In China gelten Kennzeichnungsregeln seit dem 1. September 2025, mit sichtbaren Hinweisen und Metadaten für Text, Bild, Ton und Video. Südkoreas KI-Grundgesetz gilt seit dem 22. Januar 2026. Unsere Analyse zu synthetischen Medien vergleicht die Regeln im Detail.

Die Ausnahme für redaktionelle Kontrolle ist für Redaktionen wichtig. Sie belohnt, was guter Journalismus ohnehin tut: Eine namentlich verantwortliche Person prüft und steht für das Veröffentlichte ein.

In der Praxis

Best Practice: eine namentlich verantwortliche Redaktion für jeden KI-gestützten Beitrag. Die KI-Verordnung nimmt KI-generierte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse von der Kennzeichnungspflicht aus, wenn sie menschlich geprüft wurden und eine Person die redaktionelle Verantwortung trägt. Die Routine dafür kennen gute Redaktionen längst: Eine namentlich genannte Redakteurin prüft, gibt frei und steht für jeden KI-gestützten Beitrag ein, und das CMS hält fest, wer es war.

Szenario: ein Angebot für die Archivlizenz. Eine KI-Plattform bietet einem Regionalverlag Geld für sein Archiv. Vor der Unterschrift klärt der Verlag drei Punkte: welche Inhalte dazugehören und welche nicht, ob Antworten die Quelle nennen und verlinken, und was mit der Lizenz geschieht, wenn die Antwortmaschine der Plattform die Suchzugriffe weiter senkt. Die eigenen Klickdaten sind die Ausgangsbasis dieser Verhandlung.

Was Sie am Montag tun

  1. KI-Verweise messen. Erfassen Sie Traffic aus KI-Assistenten und Antwortmaschinen getrennt von der Suche und legen Sie vor jeder Änderung eine Basislinie fest.
  2. Jedes generative Werkzeug prüfen. Listen Sie alle Werkzeuge für Text, Bild, Video und Stimme mit Lizenzbedingungen, Angaben zu Trainingsdaten und ihrer Kennzeichnung bis zum 2. Dezember 2026.
  3. Rechte in Verträge schreiben. Verlangen Sie Freistellungen, Herkunftsnachweise und Einwilligungen für jede geklonte Stimme oder jedes Abbild, auch von Mitarbeitenden und Moderatoren.
  4. Das Archiv bepreisen. Entscheiden Sie, welche Inhalte Sie an KI-Plattformen lizenzieren, zu welchen Bedingungen, und welche Sie schützen.
  5. Eine Redaktion verantwortlich halten. Stellen Sie jede KI-gestützte Veröffentlichung unter eine namentlich verantwortliche Person. Das ist guter Journalismus und in der EU die Bedingung für die Textausnahme.
Quellen und weiterführende Literatur

Die Gedanken praktisch nutzen

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Die Geschäftsführung kann Einstieg, Maßnahmenverantwortung und sinnvolle Folgeprojekte vereinbaren. Dies ist weder technischer Systemaudit noch Anbieterauswahl.

VON DEN BELEGEN ZU IHRER ENTSCHEIDUNG

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Bringen Sie Ihre Geschäftsfrage oder die bereits bekannten Zahlen mit. ETHORITY recherchiert im vereinbarten Umfang; gemeinsam mit Sten Franke legen Sie den sinnvollen nächsten Arbeitsschritt fest.

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