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GOOD AI PRISMA · THEMENFELD · DESIGN, BILD & VIDEO

86 % der Kreativen nutzen generative KI.

Sehen Sie, wer KI für Design, Bild und Video nutzt, wo die Rechte nach Getty und Midjourney stehen und wann die Kennzeichnungsfristen greifen.

Nahaufnahme des Good AI Prisma v3.12: design
86 %
der Kreativen nutzen aktiv generative Kreativ-KI (Anbieterumfrage, 16.000+ Kreative)Adobe und The Harris Poll, Okt. 2025 · news.adobe.com ↗
69 %
der Kreativen fürchten, ihre Inhalte trainieren KI ohne ErlaubnisAdobe und The Harris Poll, Okt. 2025 · news.adobe.com ↗
200+
Disney-Figuren für OpenAIs Sora lizenziert, dazu 1 Mrd. US-$ InvestitionABC News, Dez. 2025 · abcnews.com ↗
2. Dez. 2026
Frist für maschinenlesbare Kennzeichnung in der EU für Systeme, die bereits auf dem Markt sindEU-KI-Verordnung, geändert durch VO (EU) 2026/1744 · eur-lex.europa.eu ↗
4. Nov. 2025

Getty unterlag weitgehend.

Die sekundäre Urheberrechtsklage gegen Stability AI wurde abgewiesen, die Markenbefunde waren eng (Fallnotiz von Cleary Gottlieb).

UK High Court via Cleary Gottlieb

150.000 $

Studios bepreisen jedes Werk.

Disney und Universal fordern bis zu 150.000 US-Dollar je Werk von Midjourney und nennen über 150 Werke (AP-Bericht zur Klage).

AP, Jun. 2025

5,5 Mrd.

Offene Daten haben Bedingungen.

Re-LAION-5B umfasst rund 5,5 Milliarden Bild-Text-Paare; der Herausgeber rät von Produkteinsatz ab (Registry-Karte zu LAION-5B).

LAION, Aug. 2024

So setzen Sie die Seite ein

Drei Werkzeuge und ein Angebot machen aus dieser Seite eine Entscheidung.

Modelle und Datensätze hinter Bild- und Video-KI

Multimodale Modelle und die Bilddatensätze, auf die viele Generatoren zurückgehen, mit Lizenzangaben auf jeder Karte.

● Anbieterdokumentation○ Anbieterangabe◐ ETHORITY-Analyse◌ Unabhängige Quelle

LAION-5B

LAION · Datensatz

Daten & Datensätze

Offener Datensatz mit 5,85 Milliarden Bild-Text-Paaren für das Training von Bildmodellen.

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LAION-5B

LAION · Datensatz

Angaben, Quellen und geltende Bedingungen

Offener Datensatz mit 5,85 Milliarden Bild-Text-Paaren für das Training von Bildmodellen.
Anbieterangabelaion.ai ↗
Bereiche, Daten & Technologie · 1
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Common Crawl

Common Crawl · Datensatz

Daten & Datensätze

Offenes Archiv von Web-Crawl-Daten, das jede und jeder abrufen und auswerten kann; verbreitet beim Training von Sprachmodellen.

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Common Crawl

Common Crawl · Datensatz

Angaben, Quellen und geltende Bedingungen

Offenes Archiv von Web-Crawl-Daten, das jede und jeder abrufen und auswerten kann; verbreitet beim Training von Sprachmodellen.
Anbieterangabecommoncrawl.org ↗
Bereiche, Daten & Technologie · 1
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Die Studie hinter dieser Seite

Die globale Marktstudie und die A3-Ausgabe mit der ganzen Karte.

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Drei passende Analysen von ETHORITY; die lange Analyse zu diesem Themenfeld folgt weiter unten auf der Seite.

961 KI-Angebote: Beginnen Sie bei der Aufgabe, nicht beim Werkzeug.

961 KI-Angebote: Beginnen Sie bei der Aufgabe, nicht beim Werkzeug.

KI wirksam einsetzen mit Methode statt Liste: vom konkreten Bedarf zur belastbaren Auswahlliste im KI-Markt.

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Synthetische Medien brauchen fast überall eine Kennzeichnung.

Synthetische Medien brauchen fast überall eine Kennzeichnung.

Was sich bei künstlich erzeugten Gesichtern und Stimmen seit dem Modell VASA-1 geändert hat und welche Kennzeichnungsregeln gelten.

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Eine Anbieterzusage ist noch kein Beleg.

Eine Anbieterzusage ist noch kein Beleg.

Prüfen Sie jede Zusage eines Anbieters an Produkt, Version, Vertrag und Einsatzzweck, bevor Sie sich darauf verlassen.

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Wo ETHORITY ansetzt

Von der Bestandsaufnahme generativer Werkzeuge und ihrer Rechte bis zur Governance für synthetische Medien.

AI Estate Audit

25.000 € einmalig · netto

Eine Bestandsaufnahme jeder KI-Nutzung, auch mitgebrachter Tools, mit Blick auf Ausbau, Nachbesserung oder Stopp je Einsatz.

Termin und Ort nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

AI Opportunity Case

Preis nach Umfang

Ein Anwendungsfall, geprüft an Evidenz, Kosten und Regeln, mit klarer Entscheidung: Pilot, Umbau, Ausbau oder Stopp.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

AI Act Readiness Sprint

6.900 € einmalig · netto

Jeder Einsatz zugeordnet zur EU-KI-Verordnung und ihren Fristen, mit Ihren Pflichten als Anbieter oder Betreiber.

Termin und Ort nach Vereinbarung

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AI Governance Setup

19.500 € einmalig · netto

Verantwortliche, Kontrollen, Register und Prüfroutinen, damit KI-Entscheidungen jeden Tag nachvollziehbar bleiben.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

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Lizenzierte Premium-Branchenausgaben

Honorar nach vereinbartem Umfang

Das Good AI Prisma für eine Branche unter Lizenz, mit der Karte des Themenfelds und belegten Profilen für Ihre Teams.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

Regeln und Fristen

Die Kennzeichnungsfristen für synthetische Bilder und Videos.

  1. 1. Sep. 2025

    Chinas Kennzeichnungsregeln gelten für KI-erzeugte Bilder, Töne und Videos.

    CAC und Partnerbehörden

  2. 22. Jan. 2026

    Südkoreas KI-Grundgesetz gilt.

    AI Basic Act

  3. 20. Feb. 2026

    Indiens Kennzeichnungsregeln gelten, mit Löschpflicht binnen drei Stunden.

    MeitY, geänderte IT-Regeln

  4. 2. Aug. 2026

    EU Art. 50: Veröffentlichte Deepfakes sind offenzulegen, synthetische Ausgaben zu kennzeichnen.

    VO (EU) 2024/1689

  5. 2. Dez. 2026

    Kennzeichnungsfrist für Systeme am Markt; Verbot der Erzeugung nicht einvernehmlicher intimer Bilder.

    VO (EU) 2026/1744

Was Kreativ-Einkäufer fragen

Dürfen wir KI-Bilder in Kampagnen einsetzen?

Ja, mit dem richtigen Werkzeug und den richtigen Bedingungen. Prüfen Sie Lizenz, Trainingsdaten und Freistellung und kennzeichnen Sie Deepfakes in der EU nach Art. 50. Das AI Estate Audit listet jedes Werkzeug mit seinen Bedingungen.

Was hat das Urteil Getty gegen Stability AI entschieden?

Am 4. Nov. 2025 wies der UK High Court Gettys sekundäre Urheberrechtsklage ab und sah nur eine eng begrenzte Markenverletzung. Getty hatte die Hauptvorwürfe im Verfahren fallen gelassen. Eine allgemeine Trainingserlaubnis ist das nicht.

Wie erfüllen wir die EU-Kennzeichnungspflicht?

Jeder Generator muss Ausgaben maschinenlesbar kennzeichnen, und die Kennzeichnung muss Export und Bearbeitung überstehen. Systeme am Markt haben bis zum 2. Dez. 2026 Zeit (Verordnung zum Digital-Omnibus).

Brauchen wir Einwilligungen für synthetische Moderatoren?

Ja. Holen Sie eine schriftliche Einwilligung jeder Person ein, deren Gesicht oder Stimme geklont wird, auch bei Mitarbeitenden. Unsere Analyse zu synthetischen Medien zeigt die Regeln je Land.

Was messen wir?

Kosten je Asset und Rechtsvorfälle, die zwei Messgrößen, die die globale Marktstudie für Design, Bild & Video vorschlägt.

Die Nachweise auf einen Blick

86 % der Kreativen nutzen generative KI.
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ETHORITY · ANALYSE

Bild-KI wird lizenziert. EU-Kennzeichnung bis 2. Dez. 2026.

Die meisten Kreativen nutzen generative Werkzeuge. Die Gerichte haben die Rechte nicht geklärt, Studios lizenzieren, wo sie früher klagten, und die EU verlangt bis 2. Dezember 2026 gekennzeichnete Ausgaben. Was Design- und Markenteams jetzt ändern sollten.

Generatives Design ist der Normalfall

Generative KI ist in der Kreativarbeit kein Nebenexperiment mehr. 86 % der Kreativen nutzen aktiv generative Kreativ-KI, so der Creators' Toolkit Report von Adobe, eine Befragung von mehr als 16.000 Kreativen in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Südkorea, Japan, Indien und Australien, durchgeführt mit The Harris Poll im September 2025. Es ist eine Anbieterumfrage, Adobe verkauft solche Werkzeuge. Die Richtung deckt sich aber mit dem, was Agenturen und Inhouse-Studios berichten.

Dieselbe Umfrage enthält die Warnung. 69 % der Kreativen fürchten, ihre Inhalte könnten ohne Erlaubnis zum Training von KI genutzt werden. Wer generative Werkzeuge am meisten nutzt, hat sie mit seiner Arbeit oft auch trainiert.

86 % der Kreativen nutzen generative Kreativ-KI; 69 % fürchten Training ohne Erlaubnis (Adobe und Harris Poll, Okt. 2025)

Für Unternehmen hat sich die Frage verschoben. Es geht nicht mehr darum, ob Designer Bild- und Videogeneratoren nutzen, sondern unter welcher Lizenz, mit welchen Trainingsdaten dahinter und mit welcher Kennzeichnung auf dem Ergebnis.

Die Gerichte haben die Rechte nicht geklärt

Zwei Verfahren rahmen die Rechtsunsicherheit. In Großbritannien entschied der High Court am 4. November 2025 im Fall Getty Images gegen Stability AI. Getty hatte die Hauptvorwürfe zum Urheberrecht im Verfahren fallen gelassen; die sekundäre Verletzung wurde abgewiesen, bei Markenfragen bekam Getty nur in sehr begrenztem Umfang recht, so die Fallnotiz von Cleary Gottlieb. Der Modellanbieter gewann weitgehend, allerdings in einem verkleinerten Verfahren.

In den USA verklagten Disney und Universal Midjourney im Juni 2025 vor einem Bundesgericht in Kalifornien. Der Vorwurf: Midjourney habe mit ihren Figuren trainiert und gebe sie auf Anfrage wieder. Die Klage nennt mehr als 150 Werke und fordert bis zu 150.000 US-Dollar je verletztem Werk; Midjourney habe 21 Millionen Abonnenten und im Vorjahr 300 Millionen US-Dollar Umsatz erzielt.

Verfahren oder VertragDatumSignal
Disney und Universal gegen Midjourney (USA)11. Juni 2025Studios klagen gegen unlizenzierte Figuren
Getty Images gegen Stability AI (UK High Court)4. Nov. 2025Sekundäre Verletzung abgewiesen; enge Markenbefunde
Disney-Investition und Lizenz mit OpenAI11. Dez. 2025Lizenzierte Figuren kommen in die Videogenerierung

Quellen: AP, Cleary Gottlieb, ABC News; Daten wie berichtet.

Lizenzen werden zum Weg

Wo Gerichte langsam sind, sind Verträge schnell. Am 11. Dezember 2025 kündigte Disney eine Investition von einer Milliarde US-Dollar in OpenAI an, dazu eine Lizenz für mehr als 200 Animationsfiguren mit Kostümen und Requisiten für Sora und ChatGPT, berichtete ABC News. Dasselbe Unternehmen, das einen Bildgenerator verklagt, lizenziert seine Figuren an einen Videogenerator. Die Botschaft an den Markt ist klar: Lizenzierte Erzeugung ist akzeptiert, unlizenzierte ist ein Rechtsrisiko.

Für Marken ändert das die Einkaufsliste. Ein Designwerkzeug ist nur so sicher wie die Rechte an seinen Trainingsdaten und die Freistellung für seine Ergebnisse. Manche Anbieter trainieren auf lizenzierten oder eigenen Bibliotheken und bieten Freistellungen, andere trainieren auf Webdaten und bieten keine. Beide Arten stehen im Good AI Prisma, und der Unterschied ist ein Entscheidungsfaktor, keine Fußnote.

Die Daten hinter den Bildern

Viele Bildmodelle gehen auf wenige offene Datensätze zurück. Die Good AI Prisma Registry erfasst sie mit ihren Lizenzen. Die Registry-Karte zu LAION-5B nennt 5,85 Milliarden Bild-Text-Paare von 2022 und die bereinigte Fassung Re-LAION-5B vom August 2024 mit rund 5,5 Milliarden Paaren unter Apache 2.0; der Herausgeber empfiehlt sie nicht für Produkte. Die 1,28 Millionen Trainingsbilder von ImageNet sind nur für nicht kommerzielle Forschung und Lehre lizenziert. Die Datensatzkarte zu Common Crawl zeigt die Webquelle unter vielem davon, mit mehr als 300 Milliarden Seiten.

Deshalb gehört die Frage „Womit wurde dieses Modell trainiert?“ in jede Ausschreibung für Designwerkzeuge. Eine Lizenz für das Werkzeug macht die Daten darunter nicht sauber.

Kennzeichnung ist fast überall Pflicht

Synthetische Bilder und Videos brauchen in den meisten großen Märkten ein Etikett. Nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung, anwendbar seit dem 2. August 2026, müssen Betreiber, die Deepfakes veröffentlichen, offenlegen, dass Inhalte künstlich erzeugt oder verändert wurden, und Anbieter müssen synthetische Ausgaben maschinenlesbar kennzeichnen. Generative Systeme, die vor dem 2. August 2026 auf dem Markt waren, haben nach dem Digital-Omnibus zur KI bis zum 2. Dezember 2026 Zeit. Ab demselben Tag verbietet der Omnibus KI-Systeme, die nicht einvernehmliche intime Bilder erkennbarer Personen oder Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs erzeugen.

2. Dez. 2026 Frist für maschinenlesbare Kennzeichnung in der EU für generative Systeme, die bereits auf dem Markt sind

Andere Märkte waren schneller. Chinas Kennzeichnungsregeln gelten seit dem 1. September 2025, mit sichtbaren Hinweisen und Metadaten für Bilder, Ton und Video. Südkoreas KI-Grundgesetz gilt seit dem 22. Januar 2026. Indiens geänderte IT-Regeln gelten seit dem 20. Februar 2026, mit deutlicher Kennzeichnung, dauerhaften Metadaten und einer Löschpflicht binnen drei Stunden. Die ETHORITY-Analyse zu synthetischen Gesichtern und Stimmen vergleicht die Regeln.

Praktisch ist das eine Produktionsfrage, keine juristische Fußnote. Die Kennzeichnung muss Export, Kompression und Nachbearbeitung überstehen. Sie gehört deshalb in die Produktionskette, nicht erst an den Moment der Veröffentlichung.

Die Erzeugung wandert auf den Schreibtisch

Der Hardwarewandel erschwert die Steuerung. Was 2024 eine Rechenzentrums-GPU brauchte, läuft heute nah an Alltagsgeräten. Apples M5-Chip bietet mehr als viermal so viel GPU-Spitzenleistung für KI wie sein Vorgänger, und Counterpoint erwartete, dass KI-fähige PCs 2026 mehr als die Hälfte der weltweiten PC-Auslieferungen ausmachen, wie die ETHORITY-Analyse zu synthetischen Medien festhält. Laufen Bild- und Videomodelle lokal, sieht das zentrale Lizenzregister nicht mehr jedes Werkzeug. Ein Designer installiert ein offenes Modell in wenigen Minuten auf dem Laptop. Das ist gut für Tempo und Datenschutz. Es bedeutet aber, dass die Bestandsaufnahme auch lokale Modelle, Plug-ins und Browserwerkzeuge erfassen muss, nicht nur die Abonnements, die der Einkauf unterschrieben hat.

Synthetische Medien sind auch ein Risikokanal

Dieselben Bausteine machen Identitätsbetrug billiger. Cybervorfälle bleiben im Allianz Risk Barometer 2026 mit 42 % das größte Geschäftsrisiko, KI ist mit 32 % auf Platz zwei gestiegen. Gefälschte Videoanrufe und geklonte Gesichter von Führungskräften sind bereits ein Betrugsmuster. Design- und Markenteams, die synthetische Moderatoren produzieren, sollten Einwilligungs- und Prüfregeln mit der IT-Sicherheit abstimmen.

In der Praxis

Anwendungsfall: lizenzierte Figuren. Im Dezember 2025 lizenzierte Disney mehr als 200 Animationsfiguren an OpenAI für Sora und ChatGPT, während der Konzern gegen Midjourney wegen unlizenzierter Ausgaben klagt. Für ein Markenteam ist die Lehre vertraglich: Figuren, Abbilder und Markenarbeit gehen nur an Werkzeuge, deren Lizenz und Freistellung das schriftlich abdecken.

Szenario: eine Kampagne vor dem Kennzeichnungsstichtag. Ein Inhouse-Studio plant eine Dezemberkampagne mit einem Bildgenerator, der 2025 gekauft wurde. Vor dem 2. Dezember 2026 schickt es eine Testdatei durch die übliche Kompressions- und Bearbeitungskette und prüft, ob die maschinenlesbare Kennzeichnung erhalten bleibt. Wenn nicht, wechselt die Kampagne zu einem Werkzeug, das besteht, und das Ergebnis kommt ins Werkzeugregister.

Was Sie am Montag tun

  1. Jedes generative Werkzeug erfassen. Halten Sie für jedes Bild-, Video- und Designwerkzeug Lizenz, Angaben zu Trainingsdaten und Freistellung fest.
  2. Kennzeichnung bis 2. Dezember 2026 prüfen. Klären Sie, wie jedes Werkzeug Ausgaben maschinenlesbar kennzeichnet und ob die Kennzeichnung Export und Bearbeitung übersteht.
  3. Dokumentierte Einwilligung verlangen. Für jeden synthetischen Moderator, jedes geklonte Gesicht und jedes Abbild braucht es eine schriftliche Einwilligung der dargestellten Person, auch bei Mitarbeitenden.
  4. Lizenzierte Erzeugung bevorzugen. Wählen Sie für Marken- und Figurenarbeit Werkzeuge mit lizenzierten oder eigenen Trainingsdaten und einer Freistellung im Vertrag.
  5. Kosten und Rechte messen. Erfassen Sie Kosten je Asset und Rechtsvorfälle, die zwei Messgrößen, die die globale Good AI Prisma Marktstudie für dieses Themenfeld vorschlägt.

Das Themenfeld Medien & Unterhaltung verfolgt dieselben Rechtefragen in Redaktionen und Archiven.

Quellen und weiterführende Literatur

Die Gedanken praktisch nutzen

AI Opportunity Case →

Eine begründbare Entscheidung für Umsetzung, Test, Neugestaltung, Aufschub oder Stopp. Das Honorar ist unabhängig vom evidenzgestützten Ergebnis.

VON DEN BELEGEN ZU IHRER ENTSCHEIDUNG

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Bringen Sie Ihre Geschäftsfrage oder die bereits bekannten Zahlen mit. ETHORITY recherchiert im vereinbarten Umfang; gemeinsam mit Sten Franke legen Sie den sinnvollen nächsten Arbeitsschritt fest.

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