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GOOD AI PRISMA · THEMENFELD · RECHT & COMPLIANCE

25 KI-Lösungen für Recht und Compliance. Nur drei nennen Preise.

Vergleichen Sie KI für Recherche, Prüfung, Verträge und Compliance nach Genauigkeitssicherungen, Hosting, Training und Preis.

Nahaufnahme des Good AI Prisma v3.12: legal
40 %
der Kanzleien und Beratungen nutzen GenAI, nach 22 %Thomson Reuters Institute · marketscale.com ↗
18 %
messen den Ertrag ihrer KI-WerkzeugeThomson Reuters Institute · marketscale.com ↗
17–33 %
Halluzinationsraten juristischer RecherchewerkzeugeLLRX, Feb. 2026 · llrx.com ↗
3 von 25
Legal-KI-Angebote nennen einen PreisGood AI Prisma, Okt. 2026
16 von 25

Die meisten schließen Training mit Mandantendaten aus.

16 von 25 belegen, dass Kundendaten nicht oder nur mit Einwilligung ins Training fließen.

Good AI Prisma, Okt. 2026

11 von 25

Hosting in EU und Schweiz ist verfügbar.

11 von 25 belegen eine EU-Hosting-Option; Harvey bietet auch die Schweiz.

Good AI Prisma, Okt. 2026

2. Dez. 2027

Rechtspflege und Personal: Hochrisiko-Pflichten ab Dez. 2027.

Die Pflichten nach Anhang III, darunter Rechtspflege und Beschäftigung, gelten ab 2. Dez. 2027.

Verordnung (EU) 2026/1744

So setzen Sie die Seite ein

Drei Werkzeuge und ein Angebot machen aus dieser Seite eine Entscheidung.

Vergleichsbasis: drei Wege für Mandantendaten

Hosting in EU und Schweiz mit Trainings-Opt-out, vier Regionen ohne Training und ein Kanzleiwerkzeug pro Nutzer.

AngebotAbrechnungDatenstandortTrainingQuelle
LegartisPro NutzerEU · CHAktiv · Opt-outLegartis, Preise und Sicherheit
HarveyNur auf AnfrageEU · CH · US · AUKein TrainingHarvey, Sicherheit und Hosting
Clio WorkPro NutzerEU · US · CA · AUKein TrainingClio Work, Sicherheitsseite

Registerfakten, wie sie die Anbieter auf ihren eigenen Seiten nennen, gelesen am 22. Okt. 2026. Ergänzen Sie im Vergleich Ihre eigenen Mengen, bevor Sie entscheiden.

Regeln und Termine

Der Compliance-Kalender steht.

  1. 2. Feb. 2025

    Verbotene Praktiken und die KI-Kompetenzpflicht gelten.

    VO (EU) 2024/1689

  2. 2. Aug. 2025

    Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck gelten.

    VO (EU) 2024/1689

  3. 2. Aug. 2026

    Art. 50: Menschen müssen erfahren, dass sie mit einem KI-System interagieren.

    VO (EU) 2026/1744

  4. 2. Dez. 2026

    Maschinenlesbare Kennzeichnung für generative Systeme, die bereits auf dem EU-Markt sind.

    VO (EU) 2026/1744

  5. 2. Dez. 2027

    Hochrisikopflichten nach Anhang III gelten, u. a. für Beschäftigung, Kredit, Bildung und Justiz.

    VO (EU) 2026/1744

  6. 2. Aug. 2028

    Hochrisikopflichten gelten für KI in regulierten Produkten.

    VO (EU) 2026/1744

Die Studie

Die Globale Marktstudie 2026/27 behandelt Recht & Compliance als Funktion und Rechtsdienstleistungen als Branche.

Weiterlesen

Unser Hintergrund zu Legal-KI, dazu zehn ethische KI-Fragen mit Fristen und AI-Act-Bereitschaft versus Kontrolle.

Die Bereichsanalyse lesen →
Zehn ethische KI-Fragen haben jetzt feste Fristen.

Zehn ethische KI-Fragen haben jetzt feste Fristen.

Die zehn ethischen Fragen von 2024 haben jetzt ein Rechtsdatum, eine messbare Kontrolle oder einen Beleg.

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Wer auf die KI-Verordnung vorbereitet ist, hat KI im Betrieb noch nicht im Griff.

Wer auf die KI-Verordnung vorbereitet ist, hat KI im Betrieb noch nicht im Griff.

So verbinden Sie jede Pflicht der KI-Verordnung mit Ihren Systemen, Kontrollen, Nachweisen und regelmäßigen Prüfungen.

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KI-Governance wandert vom Dokument in den Betrieb.

KI-Governance wandert vom Dokument in den Betrieb.

KI-Agenten, neue Werkzeuge und ständige Änderungen machen Regeln und Zuständigkeiten für KI (Governance) zur täglichen Aufgabe im Betrieb.

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Eine Liste der KI-Agenten ist noch keine Steuerung.

Eine Liste der KI-Agenten ist noch keine Steuerung.

Was Sie im Betrieb brauchen: Befugnisse, Belege, abgestufte Prüfung, Grenzen für Daten und ein Warnsignal, wenn sich etwas ändert.

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Das Ergebnis steuern, nicht nur das Risiko.

Das Ergebnis steuern, nicht nur das Risiko.

Verbinden Sie die Regeln für KI mit Ziel, Vollkosten und gemessenem Nutzen – und mit dem Recht, ein Projekt zu stoppen.

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Mit ETHORITY umsetzen

Von der Richtlinie zur Governance, die hält, wenn jemand fragt.

AI Act Readiness Sprint

6.900 € einmalig · netto

Inventar, Einordnung und ein Pflichtenplan nach Fristen für jedes betroffene KI-System.

Termin und Ort nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

AI Governance Setup

19.500 € einmalig · netto

Benannte Verantwortliche, begrenzte Befugnisse, aktuelle Nachweise und eine festgelegte Reaktion auf Änderungen.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

AI Governance Retainer

2.500 € / Monat · netto

Laufende Pflege von Inventar, Anbieterbedingungen und Fristen, Mindestlaufzeit sechs Monate.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

AI Trust Record

4.500 € netto · einmalig

Ein dokumentierter Nachweis für ein Legal-KI-System: Verantwortliche, Daten, Anbieterbedingungen, Prüfregel und Belege.

Umfang und Lieferung anfragen

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

Fragen aus dem Einkauf

Wie genau sind juristische Recherchewerkzeuge?

Studien, die LLRX im Feb. 2026 zusammenfasst, berichten von Halluzinationsraten zwischen 17 und 33 %. Verlangen Sie für jede Rechtsaussage eine Fundstelle und eine benannte Prüfperson für alles, was Mandanten oder Gerichte erreicht.

Trainieren unsere Mandatsunterlagen das Modell des Anbieters?

Prüfen Sie Tarif und Voreinstellung. In unserer Recherche belegen 16 von 25 Legal-Angeboten kein Training oder nur mit Einwilligung; Legartis bietet in Team und Enterprise einen Widerspruch.

Können Daten in der EU oder der Schweiz bleiben?

Oft ja. 11 von 25 belegen eine EU-Hosting-Option. Harvey bietet EU, Schweiz, USA oder Australien; Noxtua läuft auf europäischen Clouds; Bryter hält EU-Kundendaten in Frankfurt.

Was kosten Legal-KI-Werkzeuge?

Wenige sagen es. Libra ab 900 € pro Nutzer und Jahr, Legartis 2.500 € pro Nutzer und Jahr für Professional, Otto Schmidt Answers 79 € pro Nutzer und Monat. Die großen Plattformen nennen Preise auf Anfrage.

Welche Fristen der KI-Verordnung kommen als Nächstes?

Der 2. Dez. 2026 für die maschinenlesbare Kennzeichnung synthetischer Inhalte bestehender generativer Systeme und der 2. Dez. 2027 für die Hochrisikopflichten nach Anhang III, darunter Beschäftigung und Rechtspflege.

Die Nachweise auf einen Blick

25 KI-Lösungen für Recht und Compliance. Nur drei nennen Preise.
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ETHORITY · ANALYSE

Legal-KI fast verdoppelt auf 40 %. Nur 18 % messen den Ertrag.

Die Nutzung generativer KI in Recht und Beratung stieg binnen eines Jahres von 22 auf 40 %. Genauigkeit und Ertrag hinken nach. Wir haben Preise, Hosting und Training von 25 Legal-KI-Angeboten gelesen.

Die Rechtsbranche hat die Schwelle zur KI-Nutzung schneller überschritten, als sie messen kann, was es bringt. Der AI in Professional Services Report 2026 des Thomson Reuters Institute stützt sich auf mehr als 1.500 Befragte in 27 Ländern aus Recht, Steuern, Wirtschaftsprüfung und Risikomanagement. 40 % der Organisationen nutzen inzwischen generative KI, nach 22 % ein Jahr zuvor. 15 % setzen bereits agentische KI ein. Nur 18 % messen den Ertrag ihrer KI-Werkzeuge.

Für einen Berufsstand, der von Belegen lebt, ist die letzte Zahl die unbequeme. Mandanten fragen, ob KI juristische Arbeit günstiger, schneller oder besser macht. Die meisten Kanzleien und Rechtsabteilungen können das noch nicht mit Daten beantworten.

ETHORITY hat im Oktober 2026 für das Good AI Prisma 25 KI-Angebote für Recht und Compliance untersucht und dafür Preis-, Sicherheits- und Rechtsseiten der Anbieter gelesen. Hier steht, was der Markt offenlegt und was der Einkauf verlangen sollte, bevor er sich darauf verlässt.

Der Markt: Recherche, Prüfung, Verträge, Compliance

Die Landkarte Recht & Compliance umfasst vier Aufgaben. Juristische Recherche und Entwürfe: Harvey, Legora, CoCounsel, Lexis+ mit Protégé, Libra by Wolters Kluwer, Otto Schmidt Answers, Noxtua und DeepJudge. Dokumentenprüfung und E-Discovery: Relativity aiR for Review und Everlaw. Vertragsprüfung und Vertragsmanagement: Juro, Legartis, LegalOn, Spellbook, Robin AI, Definely, Luminance, Ironclad, Icertis Vera, Sirion und LEGALFLY. Regulatorische Compliance und Workflow: Norm Ai, Corlytics, Bryter und Clio Work.

Deutschsprachige Rechtsinhalte bilden ein eigenes Feld. Libra baut auf Inhalten von Wolters Kluwer auf, Otto Schmidt Answers auf den Kommentaren des Verlags, Noxtua läuft auf europäischen Clouds. Für deutsches Recht zählen die lizenzierten Inhalte hinter einem Werkzeug so viel wie das Modell. Wer Kommentarliteratur und Rechtsprechung in der Antwort sehen will, sollte die Quellenbasis jedes Anbieters schriftlich klären.

3 von 25 Legal-KI-Angeboten nennen einen Preis: Libra, Legartis und Otto Schmidt Answers. Die anderen 22 verweisen auf ein Angebot.

Preise: pro Nutzer, pro Jahr, meist nicht öffentlich

Die drei veröffentlichten Preise teilen eine Einheit: pro Nutzer. Libra nennt für den Starter-Tarif 900 € pro Nutzer und Jahr, für Professional 2.000 € und für Team 2.400 €; Partnerinhalte werden gesondert berechnet. Legartis listet Professional mit 2.500 € pro Nutzer und Jahr. Otto Schmidt Answers kostet laut Liste 79 € pro Nutzer und Monat. Die großen Recherche- und Vertragsplattformen nennen Preise auf Anfrage.

Preise pro Nutzer lassen sich leicht planen und schwer bewerten, denn der Nutzen hängt davon ab, wie viel Arbeit sich verlagert. Ein Dezernat, das jede erste Vertragsprüfung über ein Werkzeug laufen lässt, erzielt einen anderen Ertrag als eines, das es zweimal im Monat nutzt. Messen Sie Prüfzeit und Quote verifizierter Zitate je Mandatstyp vorher und nachher – genau das empfiehlt die Globale Marktstudie für diese Funktion.

Szenario. Für ein Team mit zehn Anwälten reichen die Listenpreise von 9.000 € im Jahr (Libra Starter, 900 € pro Nutzer) über 9.480 € (Otto Schmidt Answers, 79 € pro Nutzer und Monat) bis 25.000 € (Legartis Professional, 2.500 €). Wichtiger als der Preisabstand sind die Prüfzeit pro Mandat und die Quote verifizierter Zitate, die jedes Werkzeug mit Ihren eigenen Akten erreicht.

Genauigkeit: die Zahl, die über Haftung entscheidet

Das Risiko von Legal-KI liegt nicht darin, dass ein Werkzeug keine Antwort gibt. Es liegt darin, dass es überzeugend falsch antwortet. Studien, die LLRX zusammenfasst, berichten von Halluzinationsraten zwischen 17 und 33 % bei juristischen Recherchewerkzeugen. Gemeint sind Werkzeuge für Juristen mit Zugriff auf Rechtsquellen, keine allgemeinen Chatbots.

Die Antwort ist eine Verfahrensfrage, keine Technikfrage. Für jede Rechtsaussage eine Fundstelle verlangen. Die Belegqualität jeder Fundstelle einordnen. Eine Person benennen, die für jedes Ergebnis zeichnet, das Mandanten oder Gerichte erreicht. Und die Quote verifizierter Zitate je Werkzeug und Mandatstyp messen, damit Vertrauen den Belegen folgt und nicht den Demos.

17–33 % Halluzinationsraten bei juristischen Recherchewerkzeugen, die für Juristen gebaut sind (Studien, zusammengefasst von LLRX, Feb. 2026).

Wohin Mandantendaten gehen und was sie trainieren

Die Verschwiegenheit macht Hosting- und Trainingsbedingungen entscheidend, und Legal-Anbieter dokumentieren sie häufiger als die meisten. 11 von 25 belegen eine Hosting-Option in der EU. Harvey ermöglicht es, Daten in der EU oder der Schweiz zu halten, ebenso in den USA oder Australien. Noxtua betreibt eigene KI-Infrastruktur auf europäischen Clouds, darunter IONOS und die Deutsche Telekom. Bryter hält Daten von EU- und EWR-Kunden auf Servern in Frankfurt. Libra speichert Nutzerdaten nach eigener Angabe in Deutschland.

Beim Training belegen 16 von 25, dass Kundendaten nicht oder nur mit Einwilligung genutzt werden. Einer, Legartis, bietet in den Tarifen Team und Enterprise einen Widerspruch gegen das Modelltraining – die Voreinstellung in kleineren Tarifen ist also zu prüfen. Für eine Kanzlei ist die Trainingsklausel eine Frage der Berufsverschwiegenheit nach § 43a BRAO, kein Funktionsvergleich.

Agenten im Vertragsprozess

Die 15 % der Organisationen, die bereits agentische KI nutzen, zeigen, wohin sich Vertragswerkzeuge entwickeln. Mehrere Anbieter auf der Landkarte vermarkten inzwischen Agenten, die gegen ein Playbook redigieren, einen Vertrag zur Freigabe weiterleiten oder Fragen aus dem Fachbereich zu einer Klausel beantworten, ohne dass ein Jurist eingebunden ist. Damit wechselt die Governance-Frage von „Ist die Antwort richtig?“ zu „Wer hat die Handlung erlaubt?“.

Eine vernünftige Grenze hat drei Linien. Agenten dürfen Änderungen vorschlagen, angenommen werden sie von einer benannten Juristin oder einem Juristen. Agenten dürfen aus einem freigegebenen Playbook antworten, Fragen außerhalb davon gehen an einen Menschen. Agenten dürfen weiterleiten und ablegen, aber nicht unterschreiben, an die Gegenseite senden oder eine Vorlage ohne Freigabe ändern. Aufgeschrieben sind diese drei Linien kurz genug für eine Richtlinie und konkret genug, um sie im Piloten zu testen.

Der Compliance-Kalender steht

Für Compliance-Teams hat 2026 aus KI-Prinzipien Fristen gemacht. Nach der KI-Verordnung in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744 gilt: Verbotene Praktiken und die Pflicht zur KI-Kompetenz seit dem 2. Feb. 2025. Pflichten für allgemeine KI-Modelle seit dem 2. Aug. 2025. Transparenzpflichten nach Artikel 50 seit dem 2. Aug. 2026. Maschinenlesbare Kennzeichnung für bereits am Markt befindliche generative Systeme und ein neues Verbot nicht einvernehmlicher intimer Bilder ab dem 2. Dez. 2026. Hochrisikopflichten für Anwendungen nach Anhang III, darunter Beschäftigung, Kredit, Bildung und Rechtspflege, ab dem 2. Dez. 2027. Hochrisikopflichten für KI in regulierten Produkten ab dem 2. Aug. 2028.

Die Vorstände haben es bemerkt. Im Allianz Risk Barometer 2026 nennen 32 % der Befragten KI als eines der größten Geschäftsrisiken, inzwischen auf Platz zwei. Unser Beitrag AI-Act-Bereitschaft ist noch keine operative Kontrolle zeigt, wie Sie jede Pflicht mit einem System, einer Kontrolle und einem Nachweis verbinden.

Wie gute Steuerung in einem Rechtsteam aussieht

Rechts- und Compliance-Teams verantworten meist die KI-Governance für das ganze Unternehmen und nutzen KI zugleich selbst. Beide Rollen brauchen dieselben Werkzeuge: ein Inventar der KI-Systeme mit Verantwortlichen und Zweck, ein Register der Anbieterbedingungen, eine Prüfregel für Ergebnisse, die das Haus verlassen, und einen Nachweis, wer worin geschult wurde. Der Unterschied zwischen einer Richtlinie und Governance liegt darin, ob diese Unterlagen aktuell sind, wenn jemand fragt.

Was Sie am Montag tun können

  1. Die Genauigkeitsregel festlegen. Kein KI-Ergebnis erreicht Mandanten oder Gerichte ohne geprüfte Fundstellen und benannte Prüfperson.
  2. Zwei Zahlen messen. Quote verifizierter Zitate und Prüfzeit je Mandatstyp, vor und nach dem Werkzeug.
  3. Die Trainingsklausel als Verschwiegenheitsklausel lesen. Voreinstellung, Tarifstufe und Widerspruchsweg, schriftlich.
  4. Die Fristen der KI-Verordnung in den Compliance-Kalender eintragen. Nächste Stationen: 2. Dez. 2026 für die Kennzeichnung, 2. Dez. 2027 für Anhang III.
  5. Das Inventar beginnen. Jedes KI-System mit verantwortlicher Person und Zweck erfassen; es ist die erste Unterlage, nach der jede Aufsicht fragt.

Das Themenfeld Personal & Recruiting behandelt die Anwendungen im Personalwesen, für die ab Dez. 2027 Hochrisiko-Pflichten gelten.

Quellen und weiterführende Literatur

Die Gedanken praktisch nutzen

AI Governance Setup →

Ein wiederholbarer Governance-Prozess, den Menschen anwenden und prüfen können. Framework-Zuordnung ist weder ISO-Zertifikat noch Rechtsgutachten.

VON DEN BELEGEN ZU IHRER ENTSCHEIDUNG

Besprechen Sie Ihre Frage mit Sten Franke.

Bringen Sie Ihre Geschäftsfrage oder die bereits bekannten Zahlen mit. ETHORITY recherchiert im vereinbarten Umfang; gemeinsam mit Sten Franke legen Sie den sinnvollen nächsten Arbeitsschritt fest.

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