ETHORITY
KI, die Ihr Unternehmen weiterbringt.
Marktkenntnis, Forschung und praktische KI-Architektur. Abgestimmt auf Ihr Team, Ihre Kunden und die Arbeit in Ihrem Unternehmen.
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DIE ARBEIT HEUTE
Von der Marktkarte zum funktionierenden System.
KI wird im Unternehmen wirksam, wenn Technik, Menschen und Arbeitsabläufe zusammenpassen. ETHORITY verbindet Marktintelligenz und Forschung mit praktischer Erfahrung. Wir helfen Ihnen, passende Optionen zu prüfen, Lösungen zu gestalten und die nötigen Fähigkeiten im Betrieb aufzubauen. Am Anfang stehen zwei Fragen: Welche Arbeit möchten Sie verbessern, und woran würden Sie die Verbesserung erkennen?

Sten Franke
Gründer & CEO
MENSCHEN UND NACHWEISE
Die Unternehmen des Gründers arbeiteten mit nationalen und internationalen Marken. Referenzen behalten ihre jeweilige Beziehung und ihren Zeitraum.
Referenzen ansehen →Vorträge mit Sten →DIE UNTERNEHMENSGESCHICHTE
Acht Kapitel. Eine bleibende Frage.
Jedes Kapitel gehört zu seiner eigenen Gesellschaft und seinem Zeitraum.
- 1986
Electronics & robotics
Entdecken → - 1997
mediatime
Entdecken → - 1997–2005
1a-Suchmaschinen.de
Entdecken → - 2001
Gridpatrol
Entdecken → - 2005
ethority
Entdecken → - 2009
Social Media Prisma
Entdecken → - 2023
ETHORITY & STEN.AI LLC
Entdecken → - 2026
Good AI Prism
Entdecken →
Wie ETHORITY arbeitet
KI wird im Unternehmen wirksam, wenn Technik, Menschen und Arbeitsabläufe zusammenpassen. ETHORITY verbindet Marktintelligenz und Forschung mit praktischer Erfahrung. Wir helfen Ihnen, passende Optionen zu prüfen, Lösungen zu gestalten und die nötigen Fähigkeiten im Betrieb aufzubauen. Am Anfang stehen zwei Fragen: Welche Arbeit möchten Sie verbessern, und woran würden Sie die Verbesserung erkennen?
Unsere Arbeit folgt dem Zyklus Discover, Create, Run, Improve und Grow. Sie können mit einer Geschäftschance, einem bereits eingesetzten KI-System, einer Governance-Aufgabe oder einer Forschungsfrage beginnen. Für jeden Auftrag vereinbaren wir den Umfang, die beteiligten Personen, Zuständigkeiten und Abnahmekriterien. Nachweise und messbare Ziele bilden die Grundlage für die nächsten Entscheidungen.
Mit dem Good AI Prism erkunden Sie den KI-Markt. In Profilen und Vergleichen prüfen Sie dokumentierte Funktionen, Bedingungen und offene Fragen einzelner Angebote. Unsere Enterprise Services und Transformationsprogramme verbinden diese Informationen mit Ihren Zielen und Ihrem Betriebsumfeld. My ETHORITY Workspace wird entwickelt, um Forschung, Projekte, KI-Landschaft und Verbesserungen miteinander zu verknüpfen. Die öffentliche Demonstration veranschaulicht diese Zusammenhänge anhand von Szenario-Organisationsdaten.
Praktisches Vertrauen bedeutet, Grundlage und Grenzen einer Entscheidung zu verstehen. Anbieterangaben, Dokumentation, unabhängige Nachweise und Analysen beantworten unterschiedliche Fragen. Die Herkunft eines Produkts belegt nicht den Verarbeitungsort von Kundendaten; ein genannter Standard belegt keine Zertifizierung für einen vorgesehenen Einsatz. Quelle, Datum und geltender Umfang bleiben deshalb bei der Aussage.
Governance muss sich verändern, wenn sich der KI-Einsatz verändert. Ein gepflegtes Inventar hält fest, wer verantwortlich ist, wofür ein System genutzt wird, welche Datenbedingungen gelten und wann die nächste Prüfung ansteht. Freigaben brauchen klare Entscheidungsbefugnisse, Nachweise und Eskalationswege. Zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gehören die tatsächlichen Aufwände für Integration, menschliche Prüfung, Nacharbeit und Betrieb.
ETHORITY beginnt mit Ihrem Ziel: Was soll sich verbessern, und welche Aufgaben sind dafür zu lösen? Wir vergleichen realistische Alternativen, ordnen die verfügbaren Nachweise ein und zeigen, welche Fragen noch offen sind. Bei der Umsetzung verbinden wir den konkreten Einsatz mit klarer Verantwortung und einer nachvollziehbaren Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Neue Erkenntnisse können zu einer anderen Empfehlung führen. Unser Ziel ist ein AI Business Operating System, das Wissen zugänglich macht, Entscheidungen überprüfbar hält und Verbesserungen in die tägliche Arbeit überführt.
ETHORITY · ANALYSE
Warum ETHORITY erst kartiert und dann berät
Im September 2009 machte eine deutsche Karte der Social-Media-Plattformen einen unübersichtlichen Markt in einem Bild lesbar. Die Lehre prägt das Unternehmen bis heute: erst den ganzen Markt zeichnen, mit Datum und Quelle, dann entscheiden.
Eine Karte, die mit einer Lücke begann
Am 21. September 2009 veröffentlichte ethority das erste deutsche Social Media Prisma. Anlass war eine Lücke. Die Karten des Social Web, die damals kursierten, beschrieben die amerikanische Softwarelandschaft. Deutsche Dienste wie Xing, die VZ-Netzwerke, die Lokalisten oder Wer-kennt-wen fehlten darin, weil sie in den USA kaum jemand kannte. Ein deutsches Marketingteam, das nach diesen Karten plante, hätte für einen Markt geplant, in dem es gar nicht tätig war.
Das deutsche Social Web brauchte eine eigene Karte, also zeichneten Sten Franke und ethority eine. Die erste Ausgabe zeigte die Plattformen, die in Deutschland tatsächlich genutzt wurden, und lud zu Korrekturen ein. Sieben Monate später, im April 2010, folgte die Version 2.0 des Prismas, mitgestaltet von Leserinnen und Lesern, die seit September 2009 Vorschläge per E-Mail, Tweet und Kommentar geschickt hatten.
In dieser Abfolge steckt die ganze Methode: beim Markt beginnen, wie er ist, ihn auf einer Seite zeigen, die Quellen nennen und die Nutzer korrigieren lassen.
Die Gewohnheit ist älter als das Prisma. 1997 startete Sten Franke media-time.de, einen Webkatalog, der das deutsche Web nach Kategorien ordnete, und machte mit 1a-Suchmaschinen.de weiter, einem kommerziellen SEO-Dienst, der Unternehmen half, gefunden zu werden.
Märkte stehen nicht still
Das Prisma erwies sich weniger als Bild denn als Messinstrument. Jede Ausgabe hielt fest, was sich seit der vorherigen verändert hatte. Version 3.0 erschien im September 2011, erstmals mit Google+. Im März 2012 folgten eine chinesische Ausgabe und die deutsche Version 4.0. Version 5.0 kam im September 2012 und gab mobilen Apps eine eigene Kategorie.
Version 6.0 vom Oktober 2014 verzeichnete 261 Plattformen und Werkzeuge. 117 davon waren seit Version 5.0 zwei Jahre zuvor neu hinzugekommen, und die Aufnahme folgte benannten Kriterien: Reichweite, Engagement und Popularität. Drei Jahre später meldete die Ausgabe 2017/2018 des Prismas, dass mehr als die Hälfte der Plattformen aus dem Ranking von 2014 herausgefallen war.
Diese Zahlen sind der eigentliche Grund, warum ETHORITY erst kartiert und dann berät. Eine Empfehlung, die 2012 richtig war, konnte 2014 falsch sein. Wer aus dem Gedächtnis berät, aus Vorliebe für einen Anbieter oder mit der Folie vom Vorjahr, gibt diese Verschiebung an den Kunden weiter. Eine datierte Karte macht sie sichtbar. Die ganze Chronik finden Sie unter unsere Geschichte und unser Vermächtnis.
Der KI-Markt bewegt sich schneller
Der KI-Markt hat dieselbe Gestalt wie das Social Web von 2009, nur mit höherem Einsatz. Jeden Monat entstehen Angebote, sie fusionieren, ändern ihre Preise oder verschwinden. Viele versprechen dieselben Ergebnisse. Und anders als eine Social-Media-Plattform berührt ein KI-System oft Entscheidungen über Kunden, Beschäftigte, Geld oder Gesundheit.
Das Good AI Prisma überträgt die Disziplin des Prismas auf diesen Markt. Die Marktstudie zum Good AI Prisma kartiert 961 KI-Angebote in 24 Themenfeldern, 8 Datenarten und 6 Technologieschichten. Die Themenfelder reichen vom Kundenservice und Finanzwesen bis zu Gesundheit, öffentlichem Sektor und Softwareentwicklung; darunter liegen die Technologieschichten aus Modellen, Rechenleistung und Daten. Jeder Eintrag trägt seine Quelle und das Datum, an dem sie gelesen wurde.
Sten Franke beschreibt seine Arbeit in einem Satz: Er erforscht, vermisst und kartiert die KI-Welten, Universen und Metaversen; er kartiert und erstellt die Erfolgspläne für gute und vertrauensvolle KI-Anwendungen. Die Karte kommt zuerst, weil ein Plan nur so gut ist wie das Feld, aus dem er gezeichnet wurde.
Was eine Karte an einer Entscheidung ändert
Erst kartieren, dann beraten ist kein Slogan. Es verändert vier Dinge daran, wie entschieden wird.
Das ganze Feld liegt auf dem Tisch. Wer kauft, sieht die glaubwürdigen Optionen eines Themenfelds, nicht nur die, die ein Berater zufällig kennt. Dazu gehört auch, den bestehenden Prozess zu verbessern oder vorerst nichts zu tun.
Belege kommen vor der Empfehlung. Jede Angabe in der Karte hat eine Quelle und ein Datum. Wo die Belege dünn sind, steht das im selben Datensatz. Eine Empfehlung auf dünner Grundlage wird so gekennzeichnet, und der nächste Test wird geplant, um die Lücke zu schließen.
Interessen werden offengelegt. ETHORITY legt Reihenfolge und Aufnahme nach benannten Belegkriterien fest und nennt die eigenen Interessen.
STOP ist eine gültige Antwort. Zeigt die Karte, dass ein KI-Projekt das Ergebnis, das es verbessern soll, nicht verbessern wird, lautet der richtige Rat: aufhören oder warten, bis sich Markt oder Beleglage bewegt haben.
„Eine KI-Entscheidung sollte benennen, was wir verbessern wollen, welche Evidenz die Wahl stützt und wer für das Ergebnis verantwortlich ist. Dort beginnt der wirksame Einsatz von KI.“ Sten Franke
Von der Karte zum Plan
Eine Karte allein führt kein Unternehmen. Die Arbeit danach macht aus ihr einen Plan, den eine Organisation betreiben kann. Der Plan benennt das Ergebnis, das besser werden soll, und den Ausgangswert. Er vergleicht die Optionen der Karte mit diesem Ergebnis, einschließlich Kosten, Datenbedarf und Betriebsbedingungen. Er legt fest, wer entscheidet, wer beaufsichtigt und wann die Entscheidung überprüft wird. Und er beschreibt, wie die betroffenen Menschen eingebunden werden. ETHORITY begleitet diesen Schritt: Führung ausrichten, Teams einbinden und festlegen, wo ein Mensch Ergebnisse prüft oder freigibt.
Denselben Weg ist das Prisma gegangen. Aus einer Grafik des Marktes wurde ein Werkzeug, um Kanäle auszuwählen, dann eine Grundlage für die Planung. Das Good AI Prisma geht diesen Weg für die KI: erst die Karte, dann die Entscheidung, dann der Betriebsplan.
Was das für Sie bedeutet
Wenn Sie entscheiden, wo KI in Ihrer Organisation arbeiten soll, lautet die erste Frage nicht, welches Werkzeug Sie kaufen. Sie lautet: Was bietet der Markt für das Ergebnis, das Sie erreichen wollen, wie belastbar sind die Belege, und was braucht es, um die Wahl verantwortungsvoll zu betreiben? ETHORITY beginnt dort, weil das Unternehmen seit 2009 Ausgabe für Ausgabe gesehen hat, wie schnell sich ein Markt unter einer selbstsicheren Empfehlung verändert.
Die Karte ist offen lesbar, und die Angebote und Produkte von ETHORITY zeigen, wohin die Arbeit danach geht. Der nächste Schritt ist ein Gespräch über Ihre Frage.
Quellen und weiterführende Literatur
- ethority präsentiert: Das erste Social Media Prisma für den deutschen Markt ↗ · 21. Sep. 2009
- We proudly present: Das Social Media Prisma Version 2.0 ↗ · 15. Apr. 2010
- Endlich: Das Social Media Prisma V3.0 ist da! ↗ · 19. Sep. 2011
- Unser Social Media Prisma Version 5.0 ist da! ↗ · 12. Sep. 2012
- Social Media Prisma Version 6.0 mit den wichtigsten 261 Plattformen und Tools ↗ · 22. Okt. 2014
- Das neue Social Media Prisma 2017/2018: Wandel durch Disruptive Innovation ↗ · 16. Okt. 2017
- KI wirksam einsetzen: Das Good AI Prisma, Globale Marktstudie 2026/27 · Okt. 2026