Zum Inhalt
ETHORITY®
ETHORITY durchsuchen
EN

GOOD AI PRISMA · THEMENFELD · MARKETING & CONTENT

CMOs geben KI 15,3 %. Bereit sind 30 %.

Vergleichen Sie Werkzeuge für Content, Design, Kampagnen, Media und KI-Sichtbarkeit nach Preiseinheit, Training mit Marken-Assets und Kennzeichnung.

Nahaufnahme des Good AI Prisma v3.12: marketing
15,3 %
der Marketingbudgets fließen in KI-InitiativenGartner, Mai 2026 · gartner.com ↗
30 %
der CMOs melden ausgereifte KI-FähigkeitGartner, Mai 2026 · gartner.com ↗
30–45 %
der US-Verbraucher recherchieren Produkte mit GenAIBain & Company, Nov. 2025 · bain.com ↗
10 von 24
profilierten Marketing-KI-Angeboten nennen einen PreisGood AI Prisma, Okt. 2026
12 von 24

Die Hälfte belegt: Ihre Assets bleiben Ihre.

12 der 24 profilierten Marketing-Angebote belegen, dass Kundendaten nicht oder nur mit Einwilligung ins Training fließen.

Good AI Prisma, Okt. 2026

7 von 24

EU-Hosting ist die Ausnahme.

Sieben der 24 profilierten Marketing-Angebote belegen eine Option für Hosting oder Datenhaltung in der EU, darunter Bynder und neuroflash.

Good AI Prisma, Okt. 2026

2. Dez. 2026

Synthetische Inhalte werden markiert.

Generative Systeme, die schon auf dem EU-Markt sind, müssen Ausgaben bis 2. Dez. 2026 maschinenlesbar kennzeichnen.

Verordnung (EU) 2026/1744

So setzen Sie die Seite ein

Drei Werkzeuge und ein Angebot machen aus dieser Seite eine Entscheidung.

Vergleichsbasis: drei Trainingshaltungen

Credits ohne Training, Tokens ohne Training und Plätze, bei denen Daten trainieren dürfen: erst die Klausel lesen, dann den Preis.

AngebotPreisAbrechnungTrainingQuelle
neuroflashFrom €42 /moCreditsKein Trainingneuroflash, Preisseite
WriterFrom $2 /1M tokensPro NutzerKein TrainingWriter, Preise und API
Hootsuite WisdomFrom $99 /user/moPro NutzerGenutztHootsuite, KI-Bedingungen

Registerfakten, wie sie die Anbieter auf ihren eigenen Seiten nennen, gelesen am 22. Okt. 2026. Ergänzen Sie im Vergleich Ihre eigenen Mengen, bevor Sie entscheiden.

Regeln und Termine

Die Kennzeichnungsfristen für synthetische Texte, Bilder, Videos und Stimmen.

  1. 2. Aug. 2025

    Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck gelten.

    VO (EU) 2024/1689

  2. 2. Aug. 2026

    Art. 50: Menschen müssen erfahren, dass sie mit einem KI-System interagieren.

    VO (EU) 2026/1744

  3. 2. Dez. 2026

    Maschinenlesbare Kennzeichnung für generative Systeme, die bereits auf dem EU-Markt sind.

    VO (EU) 2026/1744

Die Analyse und die Studie

Neu: die Funktionsanalyse Marketing & Vertrieb, Erstausgabe vom 27. Okt. 2026, für dieses Themenfeld und Vertrieb & CRM. Die Globale Marktstudie 2026/27 behandelt Marketing & Content im Kapitel Geschäftsfunktionen.

Weiterlesen

Unser Hintergrund zu Marketing-KI, dazu Kennzeichnung synthetischer Medien und KI bei Preisen im Handel.

Die Bereichsanalyse lesen →
Synthetische Medien brauchen fast überall eine Kennzeichnung.

Synthetische Medien brauchen fast überall eine Kennzeichnung.

Was sich bei künstlich erzeugten Gesichtern und Stimmen seit dem Modell VASA-1 geändert hat und welche Kennzeichnungsregeln gelten.

Analyse zur Karte lesen →
Die Kundschaft nutzt KI schneller als der Handel.

Die Kundschaft nutzt KI schneller als der Handel.

Bei Preisen und Personalisierung zählen das Vertrauen der Kundschaft und gemessene Ergebnisse so viel wie die Algorithmen.

Analyse zur Karte lesen →
Zehn ethische KI-Fragen haben jetzt feste Fristen.

Zehn ethische KI-Fragen haben jetzt feste Fristen.

Die zehn ethischen Fragen von 2024 haben jetzt ein Rechtsdatum, eine messbare Kontrolle oder einen Beleg.

Analyse zur Karte lesen →
Eine Anbieterzusage ist noch kein Beleg.

Eine Anbieterzusage ist noch kein Beleg.

Prüfen Sie jede Zusage eines Anbieters an Produkt, Version, Vertrag und Einsatzzweck, bevor Sie sich darauf verlassen.

Analyse zur Karte lesen →

Mit ETHORITY umsetzen

Vom Werkzeug-Wildwuchs zum gesteuerten Content-Stack.

AI Decision Brief

195 € netto · einmalig

Bis zu drei Marketing-KI-Angebote Fakt für Fakt verglichen, mit Training, Hosting, Lizenzbedingungen und den richtigen Fragen.

Umfang und Lieferung anfragen

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

AI Act Readiness Sprint

6.900 € einmalig · netto

Kennzeichnung nach Artikel 50, Inventar und Verantwortliche für jedes generative Werkzeug im Marketing.

Termin und Ort nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

AI Literacy & Adoption

2.400 € einmalig · netto

Rollenbezogene KI-Kompetenz für Marketing- und Content-Teams, verknüpft mit Werkzeugen und Regeln.

Umfang und Lieferung nach Vereinbarung

Leistungsumfang des Pakets ansehen →

Fragen aus dem Einkauf

Wie viel Marketingbudget geht anderswo in KI?

Laut Gartner CMO Spend Survey 2026 im Schnitt 15,3 % der Marketingbudgets; nur 30 % der CMOs melden eine ausgereifte KI-Fähigkeit.

Trainiert ein Content-Werkzeug mit unseren Marken-Assets?

Prüfen Sie jeden Vertrag. In unserer Recherche belegen 12 der 24 profilierten Marketing-Angebote kein Training mit Kundendaten oder nur mit Einwilligung; Hootsuite und Typeface nennen Nutzungen, Typeface für kundeneigene Modelle.

Was sind Sichtbarkeitswerkzeuge für KI-Antworten?

Werkzeuge wie Peec AI, das AI Visibility Toolkit, Surfer und BrightEdge Copilot messen, wie eine Marke in Antworten von Assistenten erscheint. Wenn 30–45 % der US-Verbraucher Produkte mit GenAI recherchieren, ist die Frage berechtigt; fragen Sie nach Methode, Assistenten und Prompts.

Was müssen wir kennzeichnen, und bis wann?

Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 gelten seit dem 2. Aug. 2026. Generative Systeme, die schon auf dem Markt sind, müssen Ausgaben bis 2. Dez. 2026 maschinenlesbar kennzeichnen; veröffentlichte Deepfakes sind offenzulegen. Mehr im Beitrag zu synthetischen Medien.

Wie vergleichen wir Preise?

Über Kosten pro freigegebenem Asset oder pro Conversion. Lizenzen (Jasper ab 69 US-$ im Monat), Abos (neuroflash ab 42 € im Monat) und Tokens (Writer-API) folgen verschiedenen Kostenkurven; bei Media-Werkzeugen stecken die Kosten im Mediabudget.

Die Nachweise auf einen Blick

CMOs geben KI 15,3 %. Bereit sind 30 %.
Grafik herunterladen ↓

ETHORITY · ANALYSE

Bis zu 45 % der US-Kundschaft fragen zuerst die KI. Das Marketing folgt.

CMOs stecken 15,3 % ihrer Budgets in KI, die Kundschaft recherchiert mit Assistenten. Wir haben Preise, Training und Hosting von 24 Marketing-KI-Angeboten gelesen.

Im Marketing lautet die Frage nicht mehr, ob KI genutzt wird, sondern wie viel Budget sie bekommt. Laut Gartner CMO Spend Survey 2026 fließen 15,3 % der Marketingbudgets in KI-Initiativen, während die Gesamtbudgets kaum wachsen: von 7,7 % auf 7,8 % des Unternehmensumsatzes. Nur 30 % der 401 befragten Marketingverantwortlichen bescheinigen sich eine ausgereifte KI-Fähigkeit. Das Geld bewegt sich schneller als die Kompetenz.

Gleichzeitig hat sich die Kundschaft bewegt. Bain schätzt, dass 30 bis 45 % der US-Verbraucher generative KI bereits für Produktrecherche und Vergleiche nutzen. Ein wachsender Teil der Entdeckung findet in einem Assistenten statt, der zusammenfasst, gewichtet und empfiehlt, bevor jemand die Website einer Marke erreicht.

ETHORITY hat im Oktober 2026 für das Good AI Prisma 24 KI-Angebote für Marketing und Content untersucht und dafür die Preis-, Sicherheits- und Rechtsseiten der Anbieter gelesen. Dieser Beitrag zeigt, was sie veröffentlichen und was der Einkauf vor der Unterschrift fragen sollte.

Fünf Aufgaben, vom Briefing bis zur Sichtbarkeit

Die Landkarte Marketing & Content ordnet die Angebote nach Aufgabe. Texte und Markenstimme: Jasper, Writer, Copy.ai, neuroflash, Typeface und Markup AI. Gestaltung und Assets: Canva Magic Studio, Adobe GenStudio und Bynder AI Agents. Kampagnensteuerung und Messaging: BrazeAI, SAP Engagement Cloud, Optimizely Agent Platform, Jacquard und Persado. Automatisierte Mediaschaltung: Meta Advantage+, Google Performance Max und Albert. Social Media und Monitoring: Hootsuite Wisdom, Iris AI und Composer.

Neu in dieser Ausgabe ist eine weitere Aufgabe: Sichtbarkeit in KI-Antworten. Peec AI, das AI Visibility Toolkit, Surfer und BrightEdge Copilot messen oder verbessern, wie eine Marke in den Antworten von Assistenten erscheint, nicht nur in Suchergebnissen. Das ist die Antwort des Marktes auf die Bain-Zahlen – und noch jung genug, dass die Methode mehr zählt als das Dashboard. Fragen Sie jeden Anbieter, welche Assistenten er abfragt, wie oft und mit welchen Prompts.

Sichtbare Preise, unterschiedliche Einheiten

Zehn der 24 Angebote veröffentlichen einen Preis. Die Einheiten reichen von Lizenzen bis zu Tokens. Jasper nennt für den Pro-Tarif 69 US-$ pro Platz und Monat oder 59 US-$ bei jährlicher Zahlung. Canva Pro kostet 12 US-$ pro Person und Monat bei jährlicher Abrechnung. neuroflash beginnt bei 42 € im Monat bei jährlicher Zahlung. Writer veröffentlicht API-Preise pro Million Tokens, etwa 2 US-$ für Eingabe und 8 US-$ für Ausgabe bei Palmyra X6. Hootsuite listet ab 99 US-$ pro Nutzer und Monat.

Lizenzpreise sind leicht zu planen und leicht zu verschwenden, denn Lizenzen überdauern die Begeisterung. Token- und Credit-Preise folgen der Nutzung und können im Kampagnenmonat steigen. Media-Werkzeuge wie Advantage+ und Performance Max kosten keine Lizenz; die Kosten stecken im Mediabudget und in der Kontrolle, die Sie der Plattform überlassen. Vergleichen Sie über Kosten pro freigegebenem Asset oder pro Conversion, nicht über den Listenpreis.

15,3 % der Marketingbudgets fließen inzwischen in KI-Initiativen, so die Gartner CMO Spend Survey 2026. Nur 30 % der CMOs melden eine ausgereifte KI-Fähigkeit.

Szenario. Fünf Plätze Jasper Pro kosten 345 US-$ im Monat, im Jahrestarif zu 59 US-$ sind es 295 US-$. Canva Pro kostet für dieselben fünf Personen 60 US-$ im Monat bei jährlicher Zahlung. Beide Zahlen sagen wenig, solange sie nicht durch freigegebene Assets oder Conversions geteilt werden.

Markendaten, Training und Standort

Marketingwerkzeuge enthalten, was eine Marke ausmacht: Tonalität, Bildwelten, Kundensegmente und Kampagnenergebnisse. Die Trainingsbedingungen entscheiden, wer noch davon lernt. 12 von 24 belegen, dass Kundendaten nicht oder nur mit Einwilligung ins Training fließen. Einige geben an, dass sie genutzt werden können. Die KI-Bedingungen von Hootsuite erlauben die Nutzung von Kundendaten für das Training. Typeface trainiert mit Inhalten und Marken-Assets eines Kunden dessen eigene, dedizierte Modelle – oft genau das, was eine Marke will, solange der Vertrag festhält, dass diese Modelle exklusiv bleiben.

Beim Hosting ist die Lage noch dünner. Sieben von 24 belegen eine Option für Hosting oder Datenhaltung in der EU, darunter Bynder mit einer reinen EU-Variante in Frankfurt und neuroflash mit Servern in Deutschland. Braze gibt an, dass für den Assistenten Operator kein EU-Datenrouting umgesetzt ist. Für eine europäische Marke mit Kundensegmenten im Prompt ist das eine Vertragsfrage, keine Fußnote.

30–45 % der US-Verbraucher nutzen generative KI bereits für Produktrecherche und Vergleich (Bain & Company, Nov. 2025).

Die Kennzeichnungsfrist

KI-erzeugte Inhalte haben jetzt Fristen. Nach der KI-Verordnung in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 seit dem 2. Aug. 2026. Anbieter generativer Systeme müssen synthetische Ausgaben maschinenlesbar kennzeichnen; Systeme, die schon vorher auf dem Markt waren, haben bis zum 2. Dez. 2026 Zeit. Wer Deepfakes veröffentlicht, muss sie offenlegen. Unser Beitrag zu synthetischen Gesichtern und Stimmen erklärt die Regeln in der EU, in China, Indien und Südkorea.

Für Marketingteams heißt das zwei Prüfungen. Kennzeichnet jedes Bild-, Video- und Sprachwerkzeug seine Ausgaben? Und bleibt die Kennzeichnung im Veröffentlichungsprozess erhalten, oder geht sie bei Export und Komprimierung verloren?

So läuft ein Test über 30 Tage

Ein fairer Test eines Marketing-KI-Werkzeugs braucht einen Monat, einen Kanal und zwei Teams. Wählen Sie einen Kanal mit stetigem Volumen, etwa Produktseiten, Newsletter oder Paid Social. Teilen Sie die Arbeit: Ein Team produziert mit dem Werkzeug, eines ohne, beide mit demselben Briefing und denselben Freigaberegeln. Halten Sie für jedes Asset vier Werte fest: Zeit vom Briefing bis zur Freigabe, Zahl der Korrekturschleifen, Kosten einschließlich Lizenzen und Agenturstunden sowie das Kanalergebnis, also Klickrate, Conversion oder Reichweite.

Zwei Regeln für einen ehrlichen Test

Zwei Regeln halten den Test ehrlich. Erstens zählen verworfene Entwürfe als Kosten, denn ein Werkzeug, das schnell entwirft, aber viel Nacharbeit braucht, ist langsamer, als es wirkt. Zweitens bleibt die rechtliche Prüfung im Prozess: Wem gehört das Ergebnis, welche Lizenz deckt Bilder und Schriften ab, und kennzeichnet das Werkzeug synthetische Inhalte? Ein Test, der Rechte ausblendet, spart heute Zeit und kostet sie später bei Löschaufforderungen und Abmahnungen.

Am Ende ist die Entscheidung einfach. Das Werkzeug dort ausrollen, wo sich die Zahlen bewegt haben, es dort beenden, wo nicht, und die Gründe aufschreiben. Diese Notiz wird zur Belegbasis für die nächste Budgetrunde – genau das, was laut Gartner-Umfrage den meisten Teams fehlt. In Deutschland gehört bei Werkzeugen, die Leistung oder Verhalten von Beschäftigten auswerten, außerdem der Betriebsrat früh an den Tisch.

Was die Lücke bei der Reife bedeutet

Anfang 2025 meldeten 27 % der CMOs, dass ihre Teams generative KI kaum oder gar nicht nutzen. Ein Jahr später sind die Budgets umgeschichtet, die Reife hat nicht aufgeholt. Die Globale Marktstudie rät für diese Funktion: Werkzeuge nach Aufgabe wählen, Urheber- und Lizenzbedingungen prüfen, Content-Kosten pro Asset und Conversion messen. Das schlägt den Kauf einer Plattform für jede Aufgabe in der Hoffnung, dass die Nutzung folgt.

Was Sie am Montag tun können

  1. Alle genutzten KI-Werkzeuge erfassen. Auch kostenlose und private Konten; dort liegen oft Marken-Assets.
  2. Eine Aufgabe, eine Messgröße. Kosten pro freigegebenem Asset, Zeit bis zur Veröffentlichung oder Conversion-Rate für einen Kanal.
  3. Drei Kandidaten pro Aufgabe. Mit der Landkarte arbeiten und Sichtbarkeitswerkzeuge getrennt von Content-Werkzeugen bewerten.
  4. Vier Fragen schriftlich stellen. Preiseinheit, Training mit Ihren Assets, Hosting-Region und Kennzeichnung der Ausgaben.
  5. Die Kennzeichnungsregel festlegen. Bis zum 2. Dez. 2026 entscheiden, wie synthetische Bilder, Videos und Stimmen markiert und offengelegt werden.

Handelsteams lesen dazu unseren Beitrag zu KI bei Preisen und Personalisierung. Für die Übergabe von der Kampagne in die Pipeline gibt es das Themenfeld Vertrieb & CRM.

Quellen und weiterführende Literatur

Die Gedanken praktisch nutzen

AI Opportunity Case →

Eine begründbare Entscheidung für Umsetzung, Test, Neugestaltung, Aufschub oder Stopp. Das Honorar ist unabhängig vom evidenzgestützten Ergebnis.

VON DEN BELEGEN ZU IHRER ENTSCHEIDUNG

Besprechen Sie Ihre Frage mit Sten Franke.

Bringen Sie Ihre Geschäftsfrage oder die bereits bekannten Zahlen mit. ETHORITY recherchiert im vereinbarten Umfang; gemeinsam mit Sten Franke legen Sie den sinnvollen nächsten Arbeitsschritt fest.

Anfrage als E-Mail-Entwurf vorbereiten →