GOOD AI PRISMA · THEMENFELD · GESUNDHEIT & LIFE SCIENCES
KI kommt in der Klinik an.
Vergleichen Sie 22 erfasste KI-Angebote für Patienten und Ärzteschaft, die Evidenz dahinter und die Stichtage für Medizinprodukte- und KI-Recht.

- 22
- KI-Angebote im Themenfeld Gesundheit & Life Sciences erfasst, dazu 3 Anbieterdatensätze (Isomorphic Labs, Owkin, Tempus)Good AI Prisma, Okt. 2026
- 7 von 25
- erfassen das Arztgespräch und entwerfen die DokumentationGood AI Prisma, Okt. 2026
- 18 %
- der Klinikärztinnen und -ärzte in Deutschland nutzen KI, nach 9 % 2022Bitkom/Hartmannbund, Mai 2025
- 2. Aug. 2028
- ab dann gelten EU-Hochrisikopflichten für KI in MedizinproduktenVO (EU) 2026/1744, Juli 2026 · eur-lex.europa.eu ↗
Verwaltung frisst den Tag.
Angestellte Ärztinnen und Ärzte in Deutschland verbringen rund drei Stunden täglich mit Verwaltung und Dokumentation.
Marburger Bund, 2024
Die ePA wartet auf Nutzung.
Von rund 73 Millionen elektronischen Patientenakten werden 3,6 % aktiv von Patientinnen und Patienten genutzt.
gematik, Jan. 2026
Europas schnellster KI-Investor.
Gesundheit ist der am schnellsten wachsende KI-Investor Europas, mit 41 % Wachstum pro Jahr.
IDC, 2026
So setzen Sie die Seite ein
Drei Werkzeuge und ein Angebot machen aus dieser Seite eine Entscheidung.
- Karte Gesundheit & Life Sciences öffnen: 22 KI-Angebote und 3 Anbieterdatensätze auf einem Blatt des Good AI Prisma, mit Logos und Anbieterfakten.
- Bis zu drei Angebote vergleichen: Entscheidungsfakten nebeneinander, jeweils mit Quelle und Datum.
- Rechner Task Economics starten: gesparte Stunden in zurechenbare Kapazität übersetzen, bevor ein Pilot freigegeben wird.
- Angebot: AI Trust Record: eine klare Antwort zu einem klinischen KI-System, bevor Sie sich darauf verlassen: Zweck, Verantwortung, Belege, bekannte Grenzen und ein Prüfpfad.
Branchenanalyse und Studien
Die Branchenanalyse ordnet die 25 Einträge nach Aufgaben und die Regeln nach Jurisdiktion; zwei Themenstudien folgen Pflege und Wirkstoffforschung.

Deutschland · DE
KI kommt in der Klinik an.
7 von 25 Angeboten entwerfen die Dokumentation aus dem Arztgespräch. Was der Markt für Patienten und Ärzteschaft bietet, was die Belege zeigen und welche Regeln gelten.
Version 1.5 · 38 Seiten
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Deutschland · DE
KI für die Pflege in alternden Gesellschaften
82 % der schwedischen Kommunen bieten bereits digitale Nachtaufsicht zu Hause an. Wie Kliniken und Langzeitpflege mit KI und Robotik Zeit für Zuwendung zurückgewinnen.
Version 1.5 · 23 Seiten
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Deutschland · DE
KI-generierte Wirkstoffe erreichen Phase 3.
Mit KI findet das deutsche Brustkrebs-Screening 17,6 % mehr Fälle. Erste Phase-3-Studien, klinische Belege und Geldflüsse in Wirkstoffforschung, Krebsmedizin und Alternsforschung.
Version 1.7 · 40 Seiten
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Drei passende Analysen von ETHORITY; die lange Analyse zu diesem Themenfeld folgt weiter unten auf der Seite.

Eine Anbieterzusage ist noch kein Beleg.
Prüfen Sie jede Zusage eines Anbieters an Produkt, Version, Vertrag und Einsatzzweck, bevor Sie sich darauf verlassen.
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Wer auf die KI-Verordnung vorbereitet ist, hat KI im Betrieb noch nicht im Griff.
So verbinden Sie jede Pflicht der KI-Verordnung mit Ihren Systemen, Kontrollen, Nachweisen und regelmäßigen Prüfungen.
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Gesparte Stunden sind noch kein KI-Wert.
Trennen Sie, was die KI an einer Aufgabe verbessert, welche Zeit sie freisetzt und was das Geschäft davon hat.
Analyse zur Karte lesen →Regeln und Stichtage
Seit dem 2. Aug. 2026 müssen Patienten erfahren, wenn sie mit KI interagieren (Art. 50). Hochrisiko-Pflichten gelten für die Notfall-Triage ab dem 2. Dez. 2027 und für KI in Medizinprodukten mit Benannter Stelle ab dem 2. Aug. 2028, geändert durch die Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744. Der Artikel zur KI-Verordnung zeigt die Vorbereitung.
Wo ein Gesundheitsprojekt beginnen kann
AI Opportunity Case
Preis nach Umfang
Ein Anwendungsfall, etwa Dokumentation oder Bildbefundung, geprüft gegen Evidenz, Kosten und Regeln, mit klarer Entscheidung: Pilot, Umbau, Ausbau oder Stopp.
Umfang und Lieferung nach Vereinbarung
Leistungsumfang des Pakets ansehen →AI Estate Audit
25.000 € einmalig · netto
Bestandsaufnahme aller KI in Klinik und Verwaltung, auch der Werkzeuge, die Ärztinnen und Ärzte selbst mitbringen, mit Verantwortlichen und Risiken.
Termin und Ort nach Vereinbarung
Leistungsumfang des Pakets ansehen →AI Act Readiness Sprint
6.900 € einmalig · netto
Jede Anwendung abgeglichen mit KI-Verordnung, Medizinprodukterecht und Gesundheitsdatenrecht, mit den nötigen Kontrollen vor dem Stichtag.
Termin und Ort nach Vereinbarung
Leistungsumfang des Pakets ansehen →AI Literacy & Adoption
2.400 € einmalig · netto
Rollenbasierte Schulung für Ärzteschaft, Pflege und Management, mit benannten klinischen Aufsichtspersonen.
Umfang und Lieferung nach Vereinbarung
Leistungsumfang des Pakets ansehen →Fragen aus der Praxis
Ist ein KI-Scribe ein Medizinprodukt?
Das hängt von der Zweckbestimmung ab. Ein Scribe, der Dokumentation entwirft, meist nicht; unterstützt er Diagnose, Therapie oder Triage, gilt Medizinprodukterecht und in der EU ab dem 2. Aug. 2028 das Hochrisiko-Regime der KI-Verordnung. Die Branchenanalyse Gesundheit & Life Sciences ordnet jede Gruppe zu.
Was müssen wir Patienten sagen?
Seit dem 2. Aug. 2026 verlangt die KI-Verordnung (Art. 50), dass Menschen erfahren, wenn sie mit einem KI-System interagieren.
Welche Angebote kartiert das Good AI Prisma?
25 Einträge: sieben für Dokumentation, sechs für Bild- und Diagnostik-KI, sechs für Wirkstoffforschung und Biologie, drei für klinische Studien, zwei für Symptombewertung und eines für Klinikbetrieb.
Wo sollte eine Klinik anfangen?
Mit einer Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen, etwa über ein AI Estate Audit, dann einem Dokumentationspilot mit gemessener Ausgangslage. Betriebsrat, Datenschutz und klinische Leitungen gehören früh an den Tisch.
Wer verantwortet eine KI-Ausgabe?
Eine benannte Ärztin oder ein benannter Arzt. Der Deutsche Ärztetag 2025 hielt fest: Die letzte Verantwortung bleibt ärztlich.
Die Nachweise auf einen Blick

ETHORITY · ANALYSE
81 % der US-Ärzte nutzen KI. Die EU setzt die Fristen.
Klinische KI begann mit Papierkram und rückt in die Diagnostik vor. Was der Markt bietet, was die Evidenz zeigt und welche Regeln wann gelten.
Klinische KI hat das Labor verlassen. Sie sitzt im Sprechzimmer, in der Befundliste der Radiologie und in der elektronischen Akte. 2026 nutzten 81 % der US-Ärztinnen und -Ärzte KI im Beruf, nach 38 % im Jahr 2023 (AMA-Umfrage, März 2026). Der Wandel ist breit, schnell und für Patientinnen und Patienten meist unsichtbar. Und er trifft bald auf ein Regelwerk mit festen Daten.
81 % der US-Ärztinnen und -Ärzte nutzten 2026 KI im Beruf, nach 38 % im Jahr 2023 (AMA, März 2026)
Die erste Welle ist Papierkram
Die häufigsten Anwendungen sind keine Diagnosen. Es sind Zusammenfassungen von Fachliteratur (39 %), Behandlungspläne und Entlassbriefe (30 %), Dokumentation von Visiten (28 %) und Aktenzusammenfassungen (28 %). Diagnoseunterstützung folgt mit 17 % (AMA). Krankenhäuser gehen den gleichen Weg: 71 % der US-Akutkliniken setzten 2024 prädiktive KI in der elektronischen Akte ein (ONC über AHA).
Der Grund heißt Zeit. US-Ärzte verbringen 5,8 Stunden in der Akte pro 8 Stunden geplanter Patientenzeit (JGIM, 2024). Angestellte Ärztinnen und Ärzte in Deutschland wenden rund drei Stunden täglich für Verwaltung und Dokumentation auf (Marburger Bund, 2024). In einem großen US-Programm sparten Ambient-Scribes etwa eine Stunde Tastaturarbeit pro Tag (NEJM Catalyst über AMA).
Die Personalrechnung macht das dringlich. Die WHO erwartet bis 2030 eine Lücke von 11,1 Millionen Gesundheitsfachkräften. KI, die Zeit für Versorgung zurückgibt, ist deshalb Kapazitätsplanung.
Europa investiert, Deutschland zögert
Gesundheit ist laut IDC der am schnellsten wachsende KI-Investor Europas, mit 41 % Wachstum pro Jahr. Am Krankenbett ist die Nutzung ungleich verteilt. In Großbritannien setzten 29 % der Ärztinnen und Ärzte im vergangenen Jahr mindestens ein KI-System ein (GMC, Februar 2025). In der WHO-Region Europa nutzen 32 von 50 antwortenden Staaten KI-gestützte Diagnostik, doch nur 8 % haben eine nationale Strategie für Gesundheits-KI, und 86 % nennen Rechtsunsicherheit als Hürde (WHO Europa, November 2025).
Deutschland zeigt die Lücke zwischen Infrastruktur und Nutzung. 18 % der Klinikärztinnen und -ärzte nutzen KI, nach 9 % im Jahr 2022, in Praxen sind es 15 % (Bitkom und Hartmannbund, Mai 2025). Rund 73 Millionen elektronische Patientenakten existieren, aktiv genutzt werden 3,6 %. Gleichzeitig funktioniert der Markt für verordnungsfähige Apps: Ende 2025 waren 58 DiGA gelistet. Unsere Branchenanalyse Gesundheit & Life Sciences ordnet diese Bausteine ein.
22 KI-Angebote, sieben davon für die Dokumentation
Das Good AI Prisma verortet 22 KI-Angebote und drei Anbieterdatensätze (Isomorphic Labs, Owkin, Tempus) im Themenfeld Gesundheit & Life Sciences, jeweils mit datierter Quelle von der Website des Anbieters. Sieben erfassen das Gespräch zwischen Ärztin und Patient und entwerfen die Dokumentation: Abridge, Corti, Dragon Copilot von Microsoft, Heidi, Nabla, Suki und Tandem Health. Sechs werten Bilder und Pathologie-Schnitte aus, darunter Aidoc, AI-Rad Companion von Siemens Healthineers, Brainomix, Gleamer, Lunit und Paige. Sechs unterstützen Wirkstoffforschung und Biologie, von AlphaFold (Google DeepMind) und Isomorphic Labs bis Insilico Medicine, Owkin, Recursion und InstaDeep von BioNTech. Drei steuern klinische Studien und Präzisionsdaten, zwei bewerten Symptome, eines plant Klinikkapazitäten.
Die Aufteilung zählt, weil die Regeln der Aufgabe folgen, nicht der Marke. Ein Scribe, der einen Arztbrief entwirft, wird anders behandelt als ein Modell, das einen Schlaganfall im CT markiert. Die globale Ausgabe der Branchenanalyse zeigt alle Regeln je Jurisdiktion.
Das Regelwerk hat Daten
Die US-Arzneimittelbehörde FDA listet 1.614 KI-gestützte Medizinprodukte, 76 % davon in der Radiologie. In der EU gibt die KI-Verordnung den Takt vor, geändert durch die Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit dem 27. Juli 2026:
1.614 KI-gestützte Medizinprodukte auf der FDA-Liste, 76 % davon in der Radiologie (FDA, Sep. 2026)
- Seit dem 2. August 2026 müssen Patientinnen und Patienten erfahren, wenn sie mit einem KI-System interagieren (Art. 50).
- Ab dem 2. Dezember 2027 gelten Hochrisiko-Pflichten für die in Anhang III gelisteten Einsätze Notfall-Triage und Zugang zu öffentlichen Gesundheitsleistungen.
- Ab dem 2. August 2028 gelten für KI in Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika mit Benannter Stelle Hochrisiko-Pflichten nach Anhang I, neben MDR und IVDR.
Für Deutschland kommen eigene Bausteine hinzu: die ePA für alle mit Forschungsnutzung per Widerspruchslösung, das Gesundheitsdatennutzungsgesetz und das Forschungsdatenzentrum beim BfArM. Der Deutsche Ärztetag 2025 hielt fest: KI unterstützt Entscheidungen, die letzte Verantwortung bleibt bei der Ärztin oder dem Arzt. In den USA haben 22 Bundesstaaten im ersten Halbjahr 2026 Gesetze zu Gesundheits-KI erlassen.
Jenseits der Klinik: Pflege und Wirkstoffe
Der gleiche Druck trifft die Langzeitpflege. In Deutschland fehlen bis 2049 im Status-quo-Szenario bis zu 690.000 Pflegekräfte (Destatis, Januar 2024). Unsere Studie KI für die Pflege in alternden Gesellschaften (Pflegestudie, deutsche Ausgabe) zeigt, wie Kliniken und Pflege mit KI und Robotik Zeit für Zuwendung zurückgewinnen.
In der Forschung haben die ersten mit generativer KI entworfenen Wirkstoffe Phase-3-Studien erreicht (Generate, Dezember 2025; Insilico, September 2026). Im deutschen Mammografie-Screening entdeckte KI-Unterstützung 17,6 % mehr Brustkrebsfälle, ohne mehr Wiedereinbestellungen (PRAIM, Nature Medicine 2025). Die Studie zu Pharma, Biotech und Langlebigkeit verfolgt Evidenz und Geldflüsse.
Wie Sie Anbieter-Evidenz prüfen
Jeder Anbieter verspricht Genauigkeit, wenige veröffentlichen, was der Einkauf braucht. Vier Fragen trennen ein belastbares Angebot von einer Demo. Erstens: Gibt es klinische Evidenz für eine Patientengruppe wie die eigene, nicht nur für einen Benchmark-Datensatz? Zweitens: Gibt es einen vorab festgelegten Plan für Modelländerungen, und wie schnell lässt sich ein Update zurücknehmen? Drittens: Wo liegen die Daten, trainiert der Anbieter mit Kundendaten, und greifen DSGVO, GDNG oder die Regeln des Europäischen Gesundheitsdatenraums zur Sekundärnutzung? Viertens: Wer prüft jede Ausgabe, bevor sie Patienten oder die Akte erreicht? Die Antworten gehören in den Vertrag, nicht ins Protokoll. Der Artikel zu Anbieterversprechen zeigt, wie man Aussagen gegen Belege liest.
Was der Evidenz noch fehlt
Die meisten Studien messen Genauigkeit, nicht zurückgewonnene Zeit oder Behandlungsergebnisse. Diese Lücke muss jede Einrichtung selbst schließen. Gesparte Minuten zählen erst, wenn sie nachweislich in Patientenkontakt, Qualität oder Zugang fließen. Ein Werkzeug, das in einer Herstellerstudie überzeugt, passt nicht automatisch zur eigenen Patientengruppe, und ein Modell-Update kann sein Verhalten nach dem Start verändern.
In der Praxis
Anwendungsfall: KI-Dokumentation im Gespräch. In einem großen US-Programm sparten Ärztinnen und Ärzte mit KI-Dokumentationsassistenten rund eine Stunde pro Tag an der Tastatur (NEJM Catalyst über AMA). Der Gewinn zeigte sich als Zeit. Ob diese Zeit bei Patienten ankommt, muss ein Krankenhaus im eigenen Pilot zusätzlich messen.
Best Practice: gegen den alten Ablauf testen. Die MASAI-Studie zum Brustkrebs-Screening verglich KI-gestützte Befundung randomisiert mit der üblichen Doppelbefundung und berichtete 44 % weniger Befundungsaufwand bei nicht unterlegenen Intervallkarzinomraten (The Lancet, 2026). Sie maß Aufwand und Patientenergebnis zusammen, ein Aufbau, den ein Klinikpilot im Kleinen übernehmen kann.
Was Sie am Montag tun
- Alle KI-Anwendungen erfassen, auch Scribes und Chat-Werkzeuge, die Ärztinnen und Ärzte selbst mitbringen. Ein AI Estate Audit macht die Liste vollständig.
- Nach Zweckbestimmung einordnen. Dokumentation von Diagnose und Triage trennen und jeweils gegen Medizinprodukterecht und KI-Verordnung prüfen.
- Eine klinisch verantwortliche Person benennen für jede KI-Ausgabe, die Patienten oder die Akte erreicht.
- Mit Dokumentation beginnen, mit gemessener Ausgangslage für Zeit, Qualität und Zwischenfälle vor dem Start. Betriebsrat und Datenschutz früh einbinden.
- Nach Ergebnissen entscheiden. Nur ausrollen, wenn Zeit für Versorgung, Qualität und Behandlungsergebnisse messbar besser werden.
Dieser Artikel beschreibt Markt und Regulierung. Er ist keine medizinische oder rechtliche Beratung.
Quellen und weiterführende Literatur
- AMA, AI usage among doctors doubles ↗ · 12. März 2026
- FDA, Artificial Intelligence-Enabled Medical Devices ↗ · 22. Sep. 2026
- IDC, European AI spending forecast to 2030 ↗ · 2026
- Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus zur KI) ↗ · 27. Juli 2026
- WHO, Health workforce ↗ · abgerufen 25. Okt. 2026
- ETHORITY, Good AI Prisma Branchenanalyse Gesundheit & Life Sciences, Ausgabe Deutschland (Bitkom/Hartmannbund, Marburger Bund, GKV-Spitzenverband, gematik, WHO Europa) → · 22. Okt. 2026
- ETHORITY, KI für die Pflege in alternden Gesellschaften (Destatis); KI in Pharma, Biotech und Langlebigkeit (Generate, Insilico, PRAIM/Nature Medicine) → · 22. Okt. 2026
Die Gedanken praktisch nutzen
AI Governance Setup →
Ein wiederholbarer Governance-Prozess, den Menschen anwenden und prüfen können. Framework-Zuordnung ist weder ISO-Zertifikat noch Rechtsgutachten.
AI Decision Brief – Entscheidungsvorlage für bis zu drei KI-Angebote · 195 € netto →
Beginnen Sie mit einer Frage und bis zu drei Angeboten. Fragen Sie einen belegten Vergleich, Anbieterfragen und eine Kostenskizze mit Ihren Annahmen an.
VON DEN BELEGEN ZU IHRER ENTSCHEIDUNG
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