TotalAgility klassifiziert eingehende Dokumente, extrahiert Felder, Tabellen und Handschrift, leitet Felder mit geringer Konfidenz an Validierungsnutzer und orchestriert Abläufe lokal oder in Azure-gehosteter TotalAgility Cloud.
Validierungs- und Bereitstellungsdetails stammen aus der Tungsten-Dokumentation: Validating documents, Technical Specifications2026.2 und Cloud InfoSec Primer2026.2.
MCP laut https://www.tungstenautomation.com/blog/totalagility-2026-1-advancing-idp-to-drive-true-ai-roi
Grenzen
Mobile Browser nicht für Erfassungsformulare unterstützt; Scan-, Prüf-, Validierungs- und Verifikationsformulare mobil ausgeschlossen; Transformation Server und Designer nicht auf demselben Gerät; „Standardmäßig können Dokumente mit ungültigen Feldern nicht abgeschlossen werden“
Letzter Punkt aus Hilfeseite zur Dokumentvalidierung; Cloud: eigener Schlüssel nicht unterstützt (InfoSec Primer)
Eignung und Entscheidungsbedingungen
Voraussetzungen
On-Premises: Windows Server 2022+, .NET Framework 4.8+, IIS; SQL Server 2022+ (oder Azure SQL, Amazon RDS for SQL Server), Oracle 19c/21c für Transformation; Windows-11-Erfassungsclients. Cloud ohne Integration Server: Firewallport auf Mandantenquell-IP beschränkt
Gilt für TotalAgility Cloud; On-Premises-Bereitstellungen vom Kunden gehostet
Nutzt der Anbieter Ihre Daten zum Training?
Genutzt, sofern Sie nicht widersprechen: Document Library bewahrt geschwärzte/anonymisierte Kopie verarbeiteter Dokumente zum Modelltraining auf, sofern Kunde nicht in Transformation Designer widerspricht
Dasselbe Dokument: Tungsten-gehostetes LLM ohne Datenspeicherung oder Wiederverwendung zum Training; Azure Document Intelligence löscht Eingaben/Ergebnisse innerhalb von 24 Stunden; Kundendaten nicht für vortrainierte Modelle verwendet
Zertifikate und Testate
TotalAgility Cloud: „SOC 2 Type 1 und 2 zertifiziert“; „ISO-27001-zertifiziert seit January 2023“; Prüfer, Umfang und Berichtszeitraum nicht angegeben
Geltungsbereich Cloud-Dienst. HDS betrifft Azure und nicht Tungsten; SOC 2 ist ein Testat.
Weitere Datenbedingungen
Unterauftragnehmer und Modelle
Azure SQL, Table/Blob Storage, Azure Document Intelligence, Azure OpenAI, Azure AI Search; Salesforce für Support, New Relic für Metriken; optional: Google Cloud Vision (Clarity), AuthenticID auf AWS, Base64, Resistant.ai für Dokumentbetrug, InMoment für NLP
Cloud: „Standardmäßig werden Daten 6 Monate aufbewahrt“ bis zur vertraglichen Speichergrenze; Betriebsprotokolle ein Jahr und 45 Tage; Änderungen per Ticket; Löschung nach Beendigung laut DPA
Anbieterquellen beschreiben diesen Punkt unterschiedlich. Interner Widerspruch im selben Dokument: Datenbankbackups mit Zeitpunktwiederherstellung bis 35 Tage gegenüber FAQ zu minütlichen Backups gemeinsamer Instanzen mit 14 Tagen Speicherung
Nur Hinweise; Dachser aus Dokumentautomatisierungsseite
Deutsche Sprachunterstützung
Oberflächensprachen: Englisch, Französisch, Deutsch, brasilianisches Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch; Extraktion „unabhängig von Format oder Sprache“
Die Aussage zu Extraktionssprachen folgt der Seite zur Dokumentenautomatisierung.
Menschliche Prüfkontrollen
Validierungsaktivität: Admins „können Mindestkonfidenz festlegen, die alle Felder für Gültigkeit erreichen müssen“; ungültige Felder zur Nutzerkorrektur markiert; „standardmäßig können Sie kein Dokument mit ungültigen Feldern abschließen“; Optionen zum Erzwingen der Gültigkeit oder Ablehnen
Keine Standardschwelle; Hilfeseite zu Feldkonfidenzen lieferte keinen Fließtext
Prüfprotokollierung
Cloud: Alle Zugriffs- und Systemprotokolle werden an Azure Sentinel SIEM gesendet, mindestens 12 Monate aufbewahrt und rund um die Uhr (24/7) durch SOC geprüft
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